Die BESTEN Narrenzünfte im Schwarzwald

Die BESTEN Narrenzünfte im Schwarzwald

 

Uffbasse!

+++ Änderungen zum Gewinnspiel der BESTEN Narrenzunft! +++

Liebe Narren,

wie ihr sicher mitbekommen habt, haben mittlerweile alle Einträge auf der Narrenliste 0 Votes. Da wir alles in unserer Macht stehende versucht haben, bleibt uns nichts anderes übrig, als das Gewinnspiel zu verlängern. Deshalb wird das Gewinnspiel bis zum 28.02.2018 verlängert. Wir hoffen, dass das Problem bis dahin gelöst ist!

 

Die fünfte Jahreszeit hat längst begonnen und wir nähern uns mit großen Schritten der närrischen Hochphase! Wir alle kennen die Narrenzünfte, die mit ihren bunten Häs und dem verrückten Treiben die Wintergeister aus dem Ländle verbannen sollen. Welche Narrenzünfte gibt es im Schwarzwald gibt, könnt ihr hier sehen!

TIPP: SUCHE MIT „STRG + F“. Eure liebsten Narrenzünfte fehlen? Schickt uns eure Ergänzungen an sonja@schwarzwaldbesten.de oder an unsere Facebookseite!

Übrigens: Wer am Aschermittwoch um 0 Uhr auf Platz 1 steht, darf sich über einen tollen Sachpreis gesponsert von Fürstenberg freuen! Alle Infos zum Gewinnspiel findet ihr hier.

Technischer Hinweis: Um das mehrfache Abstimmen für einen Beitrag zu unterbinden, verwenden wir den „Like“-Mechanismus von Facebook. Wer voten will, benötigt einen Facebook-Account und muß eingelogged sein. Einsendungen per Mail können wir daher aus technischen Gründen nicht berücksichtigen. Foto-Credit: Titelbild Holzmasken Stiegeler, Texte und Fotos von den Websites der Narrenzünfte und von www.alemannische-fasnet.de.

Platz 1. Zunft der Bächleputzer von 1935 e.V.

Zunft der Bächleputzer von 1935 e.V.

Platz 1. Zunft der Bächleputzer von 1935 e.V.

Die Zunft der Bächleputzer von 1935 hat sich zum Auftrag gemacht, die Freiburger „Bächle“ während der Fasnacht sauber zu halten. Ihren Beginn hatten sie jedoch beim Männergesangsverein Fidelius vor dem zweiten Weltkrieg. Das Außergewöhnliche der ursprünglichen Holzmaske war, dass sie als „Drehmaske“ gemacht war, die um 180 Grad gewendet werden konnte. Seit 1971 gibt es die jetzige Maske. Die Häs besteht aus einer grünen Stoffjacke mit rotem Halstuch, knielangen, unten fransigen, blauen Hosen und roten gestrickten Strümpfen und Handschuhen. Auf dem Kopf tragen sie eine lederne Schildkappe und als Arbeitsgerät tragen sie in der Hand einen Besen.
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Platz 2. Blaue Narre 1939 e.V.

Blaue Narre 1939 e.V.
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Platz 2. Blaue Narre 1939 e.V.

Blauen Narren, die seit 1939 existieren, bestehen aus 71 Mitgliedern, von denen 29 Hästräger sind. Die Häs bestehen aus einem blauen Flecklehäs mit Kapuze, einem braunen, mit Glöckchen und Wappen versehenen Schultergürtel, silbernen Handschuhe und einer silbernen Maske. In der Hand halten sie einen Fuchsschwanz. Neben Ausflügen und Hüttenwochenenden steht der Rathaushock der Breisgauer Narrenzunft fest auf ihrem Kalender. Dort kann man Brägele genießen und die Zunftmitglieder kennenlernen.
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Platz 3. Bohrer Zunft e. V.

Bohrer Zunft e. V.
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Platz 3. Bohrer Zunft e. V.

Die Bohrer aus Günterstal bekamen ihren Zunftnamen nach einer Begebenheit aus dem ersten Weltkrieg, im Jahre 1922. Die Günterstäler wollten den anderen Orten der näheren Umgebung nacheifern, in denen zu jener Zeit Heilquellen erschlossen wurden. Trotz des Abratens von Experten, wurde dennoch gebohrt mit dem Erfolg, dass die Günterstäler heute noch auf das Wasser warten – dafür aber ein neues Narrennest erhielten. Zum 11.11.1961 schuf man die heutige Narrenfigur im grün-roten Spättlehäs. Die Holzmaske zeigt ein Männergesicht mit einer als Bohrer ausgeschnitzten Nase, das ganz leicht die Zunge herausstreckt. Zur Häs gehört noch der in der Hand gehaltene Holzbohrer.
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Platz 4. Fasnetrufer e.V.

Fasnetrufer e.V.
Adresse

Platz 4. Fasnetrufer e.V.

Die Zunft der Fasnetrufer e.V. Freiburg wurde im Jahr 1934 gegründet. In der Zunft sind ausschließlich Männer aktive Zunftmitglieder und derzeit besteht sie aus 62 aktiven Mitgliedern. Die Zunft der Fasnetrufer (Flecklehäs), hat sich seit ihrer Gründung der Pflege des alemannischen Fasnetsbrauchtums am Oberrhein verschrieben. Traditionelle Bräuche, wie das Setzen des Narrenbaumes oder das Scheibenschlagen am Funkesunndig gehören dazu. Für den Häs wurden Fleckle mit Herzform gewählt, die einen freundlichen Charakter verleihen. Die Holzmaske soll vom Ursprung her auf die Abbildung eines alten Pfeifenkopfes zurückgehen, der in einem Freiburger Bürgerhaus entdeckt wurde. Dazu tragen sie einen Ledergürtel, der das Freiburger Siegel zeigt.
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Platz 5. Freiburger Feuer-Narre e.V. gegr. 1954

Freiburger Feuer-Narre e.V. gegr. 1954
Adresse

Platz 5. Freiburger Feuer-Narre e.V. gegr. 1954

Die Maske der Feuer-Narre hat einen beweglichen Unterkiefer. Der aus roten Filzronden bestehende Häs-Kombi ist mit schwarzen Filztropfen, an welchen jeweils eine Messing- Gussschelle befestigt ist, verziert. Als Kopfbedeckung dient eine rot-schwarze Pelerin-Kappe, welche ebenfalls mit Filztropfen sowie links und rechts am Kopf angebrachten Flammen versehen ist. In der Hand hält der Feuer-Narr einen in sich gewundenen, in rot und schwarz gehaltenen Holzstab, welcher an seinem unteren Ende an Filztropfen befestigte Glocken trägt. Die Zunft besteht derzeit aus etwas mehr als 120 Mitglieder, davon sind 25 Hästräger (Aktive) sowie 15 Kinderhästräger (Narresome).
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Platz 6. Freiburger Hexen e.V.

Freiburger Hexen e.V.

Platz 6. Freiburger Hexen e.V.

Hexenfiguren sind in der alemannischen Fasnet vielerorts anzutreffen. So kann es auch nicht verwundern, dass sich in Freiburg im Jahre 1963 eine Hexenzunft bildete. Grundlage war die heimische Sage, dass sich am Wiehremer Nägelesee früher die Hexen in der Walpurgisnacht zum Tanzen trafen. Die quirlige Hexenbrut wird von einem Hexenmeister angeführt. Die skurrilen Masken mit den grünen Insektenaugen schuf der langjährige Insignienmeister der BNZ Richard Fahr. Das Häs besteht aus einem schwarzen Rock mit weißen Pumphosen drunter und einem gelbgrünen Oberteil mit rotem Kragen. Ebenfalls dazu gehören die für die Zunft typischen Stohschuhe.
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Platz 7. Friburger Bobbili e.V.

Friburger Bobbili e.V.
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Platz 7. Friburger Bobbili e.V.

Die  Narrenzunft sollte eigentlich “Friburger Bobbele” heißen, da aber ein “Bobbele” bereits eine Einzelfigur der Blaue Narren war, einigte man sich auf den Namen “Friburger Bobbili”. Die Freiburger Bobbele waren der Ursprung dieser Namensgebung. Um einen noch besseren Bezug zur Heimatstadt Freiburg zu haben, entschloss man sich, das Häs in den Freiburger Stadtfarben zu schneidern. Um auch noch die Zugehörigkeit zu Baden zu symbolisieren wurden, einzelne gelbe Filzfleckle unter das Häs gemischt. Ein roter Ledergürtel mit dem Hästrägerorden, je ein roter und ein weißer Handschuh, ein roter und ein weißer Strumpf sowie ein rot/weißer Regenschirm machen das Häs komplett.
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Platz 8. Friburger Glunki

Friburger Glunki
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Platz 8. Friburger Glunki

Die Holzmaske zeigt das Gesicht eines Hemdglunkers mit einem zugekniffenen Auge und einer länglichen Nase. Mittlerweile trägt man ein Häs zum größten Teil bestehend aus schwarzen und orangefarbenen Fleckle aus Filz und einem roten Filzumhang. Der Abschluss des Umhangs wird mit goldenen Glöckle abgerundet. Ebenfalls dazu gehören die roten Handschuhe und Socken, schwarze Schnürschuhe und ein schwarzer Rollkragenpullover, sowie das ‚Narrenklepperle‘, das jedes Mitglied individuell bemalen und gestalten darf. Ist man im Kreis der aktiven Mitglieder aufgenommen, so wird das Ganze mit dem Hausorden und einer zähnebleckenden lachenden Holzmaske abgerundet.
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Platz 9. Bogdemolli e.V.

Bogdemolli e.V.

Platz 9. Bogdemolli e.V.

Die Zunft wurde im Jahr 1977 gegründet. Der Name der Zunft leidet sich vom alemannischen Wort ‚Bogde‘ ab. Das kommt vom Weinbau und bedeutet so viel wie Bottich oder Zuber. Der Wortteil ‚Molli‘ heißt Kopf. Die Narrenzunft ist Mitglied im Verband Oberrheinischer Narrenzünfte (VON) und gehört innerhalb des Verbands zur Vogtei Dreiländereck. Der Narrenruf “Bogde” – “Molli” ist während der Fasnacht des Öfteren in den Straßen zu hören. Die erste aus Lindenholz geschnitzte Maske fertigte Karl Schultis aus Haslach im Kinzigtal.
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Platz 10. Narrenzunft „Schniidesel“

Narrenzunft „Schniidesel“
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Platz 10. Narrenzunft „Schniidesel“

Im Jahre 1965 wurde, nach dem Vorbild der umliegenden Gemeinden, auch in Bernau eine Narrenzunft als Dachorganisation zu gegründet. Man einigte man sich darauf mit der Figur des „Schniidesl“, das Schneflerhandwerk in Erinnerung zu behalten. Der Schniidesel ist ein vierbeiniger Holzbock, auf dem man sitzend ein Holzstück durch ein Fußpedal einklemmt und so mit einem Zweihandmesser bearbeiten kann. Das Häs besteht aus einer dreiviertel langen schwarzen Hose, einem rot-gelben Oberteil mit Holzspättle und einer roten Kapuze, die noch über die Schultern geht, roten Strümpfen und schwarzen Handschuhen. Die Holzmaske zeigt sich entweder lächelnd oder traurig.
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Platz 11. Narrenzunft Biberach e. V.

Narrenzunft Biberach e. V.

Platz 11. Narrenzunft Biberach e. V.

Die Zunft setzt sich aus Mitgliedern dreier Häsgruppen zusammen. Das Hexenhäs besteht aus der eher freundlich dreinblickenden Holzlarve, mit einem grünen Kopftuch, einem grünen Halstuch, einem blauen Päter, der mit einem weißen Karomuster versehen ist. Das Häs der Biber besteht aus der originell geschnitzten Holzmaske mit anhängendem Fellkäppi, das unten von Glocken geziert wird. Der braune Fellanzug ist in Overallform geschnitten und hat hinten einen breiten, platten Lederschwanz. Der Bergwerkgeist trägt zu dem schlichten schwarzen Arbeitsanzug quer gestreifte Socken. Das gelbe Kopf- und Schultertuch (Umhang), das den Narr mit der Holzmaske unkenntlich macht, ist mit Silberschellen und kleinen Bergeisen (Hämmern) behängt.
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Platz 12. Narrenzunft Binzemer Thonnerknaben

Narrenzunft Binzemer Thonnerknaben
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Platz 12. Narrenzunft Binzemer Thonnerknaben

Mit dem Namen “Narrenzunft Binzemer Thonnerknaben e. V.“ wurde ein geschichtlich überlieferter, ortstypischer Namen gewählt. Dies geht aus einer Urkunde aus dem Jahre 1478 hervor, der bis jetzt einzigen, die uns den Namen dieser Knabenschaft überliefert und ihr Dasein beweist. Der Name Thonnerknaben bezieht sich auf die Söhne des seinerzeitigen Vogtes Hans Thoner, die allem nach Anführer einer Protestgruppe waren, die sich gegen die Willkür und Ungerechtigkeiten der Obrigkeit auflehnte und Zulauf aus der Markgrafschaft hatte.
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Platz 13. Narrenzunft „Der Silberklopfer“ e.V.

Narrenzunft „Der Silberklopfer“ e.V.
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Platz 13. Narrenzunft „Der Silberklopfer“ e.V.

Die Farben des Bleibacher Ortswappens Silber und Rot wurden auf die Narrenkostüme des ‚Silberklopfers‘ und des 1989 neu geschaffenen ‚Silber-Lusis‘ übertragen und lehnen sich an die einstige Zugehörigkeit zu Österreich an. Der Silberklopfer trägt eine, auf dem Rücken beginnende, über den Kopf nach vorne in den Spitz laufende, schwarze Kopfbedeckung, an deren Spitze eine kleine brennende Laterne angebracht ist, die die Grubenlampe der einstmaligen Bergwerkler darstellen soll. Die Maske ist holzgeschnitzt und zeigt das Gesicht eines alten weißbärtigen Mannes, das von der Schwere der Bergwerksarbeit zeugt.
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Platz 14. Narrenzunft Zynduss e.V. Bleichheim

Narrenzunft Zynduss e.V. Bleichheim
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Platz 14. Narrenzunft Zynduss e.V. Bleichheim

Nachdem sich die Bleichheimer Fasnet nicht nur auf fastnächlichte Historie, sondern vor allem auch auf die Alltagskultur stützt, diente der alte, zwillchen (leinene) Bauernkittel in Anlehnung an die Arbeitsbluse (Schaffblüs) als Vorlage für das Narrenhäs. Bundgestickte Bänder säumen die Kittelränder. Später kam dazu eine halblange, dunkelgrüne, tuchene Hose. Beim Larven- oder Schultertuch wurde wieder ein helleres Grün bevorzugt. Das Wappen der ehemaligen Gemeinde Bleichheim vervollständigt, auf der linken Brustseite angebracht, das Narrenkleid der Zynduss. Anstelle des von „s’Zyndusse“ verwendeten Hütchens zum Löschen der Lichter, bekam der Bleichheimer Narr eine dreizinkige Heugabel aus Holz in der früher gebräuchlichen Form.
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Platz 15. Breitnauer Schlappenflicker

Breitnauer Schlappenflicker
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Platz 15. Breitnauer Schlappenflicker

Am 11.11.1976 wurde die Gründung einer Narrenzunft in Breitnau im Gasthaus Rössle (Nessellachen) beschlossen. Dann begann die Suche nach einer geeigneten Gestalt aus der Breitnauer Geschichte. Man kam auf den früher im Ort vertretenen Beruf des Schusters. Die Schuhmacher zogen mit ihrer Hutte -die Hutte ist das Tragegestell für das Handwerkszeug und diente zugleich auch als Sitz von Hof zu Hof, um die Schuhe wieder her zu richten. Heutzutage haben die Breitnauer Schlappenflicker Hammer und Leiste bei ihren Fastnachtsumzügen mit dabei.
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Platz 16. Narrenzunft Burkheimer Schnecke

Narrenzunft Burkheimer Schnecke
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Platz 16. Narrenzunft Burkheimer Schnecke

Die Narrenzunft Burkheimer Schnecke ist Mitglied des Verbands Oberrheinischer Narrenzünfte. Die Heimat der Narrenzunft Burkheimer Schnecke ist Burkheim, am Westrand des Kaiserstuhls gelegen. Der Narrenruf lautet Schnick-Schnack Schneck-Schneck. Seit wann man in Burkheim Fasnet feiert, ist leider nicht überliefert. Zum Häs gehört eine halblange, braune Hose und gelbe Strümpfe. Das Oberteil ist orangefarben und hat einen Blätterkragen aus gelben und grünen Blättern. Die Holzmaske lächelt verschmitzt und hat oben am Kopf die Fühler und Augen einer Schnecke. Dazu gehören, wie üblich, die Strohschuhe.
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Platz 17. Welschkorngeister

Welschkorngeister
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Platz 17. Welschkorngeister

Im Frühjahr 1972 wurde beschlossen, die Denzlinger Fasnet zu organisieren. ‘Welschkorngeister’ deshalb, weil irgendjemand mal die Geschichte von jenem Geist gehört hatte, der in den Maisfeldern rund um Denzlingen seinen Schabernack getrieben haben soll, vorzugsweise das Erschrecken der Liebespaare. Aber er soll auch reichen, geizigen Bauern heimlich Schinken und Brot weggenommen und dieses armen, kinderreichen Familien nachts auf den Tisch gelegt haben; außerdem habe er verirrte Kinder wieder auf den richtigen Weg gebracht. Diese Figur des Welschkorngeistes wurde nun am 11.11.1972 erstmals im Gasthaus ‘Grüner Baum’ vorgestellt, erster Oberzunftmeister wurde Manfred Zimmermann.
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Platz 18. Narrenzunft der feurigen Salamander Ebnet e.V.

Narrenzunft der feurigen Salamander Ebnet e.V.
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Platz 18. Narrenzunft der feurigen Salamander Ebnet e.V.

Die Heimat der Narrenzunft Feurigen Salamander ist Ebnet, ein Stadtteil von Freiburg im Breisgau, im Dreisamtal gelegen. Die Zunft wurde im Jahr 1955 gegründet. Die ersten Hästräger konnten bereits die Fasnacht 1956 beleben. Am 01.01.1957 trat die Zunft der Feurigen Salamander Ebnet in die Breisgauer Narrenzunft ein. Die Narrenzunft ist seit 1970 Mitglied im Verband Oberrheinischer Narrenzünfte (VON) und gehört innerhalb des Verbands zur Vogtei Mittlerer und Südlicher Breisgau.  
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Platz 19. Ämädinger Fellteyfel

Ämädinger Fellteyfel
Adresse

Platz 19. Ämädinger Fellteyfel

Eine Legende aus den Geschichtsbüchern der Stadt Emmendingen besagt: Vor langer, langer Zeit sei ein alter Einsiedler im Stadtwald aufgetaucht, der bei der ländlichen Bevölkerung auf Verwunderung und Furcht stieß. Der Alte war in Fuchs- und Hasenfelle gekleidet und lebte in der Nähe der Teufelsbrück. Daher verwunderte es wenig, dass der Eigenbrödler damals von den Bauern schnell als Fellteyfel verschrien wurde. Dieser Überlieferung ist nicht nur der Name, sondern auch das Aussehen zu verdanken. Am 11.11.1983 traf sich eine kleine Schar begeisterter Fasnachtsnarren. Es entstanden die ersten Ideen zu einer neuen Fasnachtsfigur: der „Fellteyfel“ war geboren.
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Platz 20. Narrengesellschaft Hoorig

Narrengesellschaft Hoorig

Platz 20. Narrengesellschaft Hoorig

Am 17.2.1846 war die Gründung der Narhalla Bethelheim, 15 Tage vor Ausbruch der Narrheit. Die Gesellschaft konstituierte sich mit 12 Mitgliedern Der § 1 der Satzung: Es darf kein Narr Politik oder Religion haben. Jetzt feiern sie bereits ihr 171. Narrentreffen.
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Platz 21. Fasnachtsgesellschaft Fahrnau

Fasnachtsgesellschaft Fahrnau
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Platz 21. Fasnachtsgesellschaft Fahrnau

Die Fasnachtsgesellschaft Fahrnau ist Mitglied im Verein oberrheinischer Narrenzünfte und hat 6 Untergruppierungen: die Bättelsäcke, die Bürgerwehr, die Wuhrchnächte, die Düfzelgeister, die Schiebe – Chnächt und den Fanfarenzug. Die Hässind den jeweiligen Figuren angepasst. Jede Gruppierung hat ihren eigenen Vorstand und sind unabängig voneinander.
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Platz 22. Friburger Münsterstadt-Narre e. V

Friburger Münsterstadt-Narre e. V
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Platz 22. Friburger Münsterstadt-Narre e. V

Als Figur für den ‚Münsterstadt – Narr‘ wurde der am 3. Chorstrebenpfeiler auf der Südseite des Freiburger Münsters angebrachte ‚Wasserspeier‘ (1.Hälfte des 16. Jahrhunderts) ausgewählt – in den Münsterblättern auch als  ‚Narr mit der Schellenkapp‘ bezeichnet.  Über die Bedeutung der verschiedenen Darstellungen der Wasserspeier gibt es unterschiedliche Interpretationen. Die einen sprechen von einer abschreckenden Wirkung der oft dämonischen Figuren, die ihre Artgenossen vom Gotteshaus fernhalten sollten, andere sehen in ihnen die menschlichen Laster verkörpert, die zur Warnung und Abschreckung der Gläubigen angebracht wurden.
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Platz 23. Fuhrleute e.V.

Fuhrleute e.V.
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Platz 23. Fuhrleute e.V.

Schon früh war dieser Verein auch im karnevalistischen und fasnächtlichen Leben der Stadt Freiburg zu finden. So manches Vereinsfest und mancher Faschingsball ging im Vereinsheim, dem Gasthaus ‚Brauerei Heitzler‘, im Laufe der Jahre über die Bühne. Im Jahre 1934 fanden sich innerhalb des Gesangvereins einige Männer zusammen, die speziell an der Fasnet gemeinsam auftreten wollten. Sie nannten sich damals ‚Unterlindener Nachtwächter‘. Vor allem die spektakulären Fasnetbeerdigungen am Unterlindenbrunnen mit anschließender ‚Geldbeutelwäsche‘, bei der so mancher Narr in das Nass des Brunnens tauchte, sind der Nachwelt überliefert.
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Platz 24. Haslacher Dickköpf

Haslacher Dickköpf
Adresse

Platz 24. Haslacher Dickköpf

Die Haslemer waren in Freiburg schon immer als recht „eigen“ bekannt. So wundert es auch nicht, dass sie bereits 1934 als „Dickköpf“ in der Freiburger Fasnet mitmachten. Als Vorbild dienten ihnen die „Schwellköpfe“ des rheinischen Karnevals. Diese aus Pappmache gefertigten riesigen Kopfmasken werden heute nur noch am Umzug getragen. Seit ein paar Jahren tragen die Zünftler Holzmasken, die unterschiedliche Männer- und Frauengesichter zeigen, und ein stilisiertes alemannisches Bauernhäs.
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Platz 25. Herdermer Lalli-Zunft e.V.

Herdermer Lalli-Zunft e.V.
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Platz 25. Herdermer Lalli-Zunft e.V.

Die wohl älteste Gruppe, die nach alemannischem Vorbild die bäuerliche Fasnachtstradition wieder aufleben ließ, erblickte im Jahre 1930 das närrische Licht der Welt. Als Narrenhäs wählten sie eine bäuerliche Tracht mit Zipfelkappe und Trachtenhütchen, engen schwarzen Hosen und rotem Schilee mit großen Knöpfen. Bei ihren öffentlichen Auftritten führten sie allerlei närrischen Requisiten, wie Schnapsguddere, Dubackspfiffe, Buureveschper und Rägeschirm mit sich. Sie wählten als Namen für ihre Gruppe den alemannischen Ausdruck ‚Lalli‘, wie man einen proletenhaften, ungehobelten Kerl bezeichnet, der seine lose Zunge nicht im Zaum halten kann.
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Platz 26. Herrenelferrat

Herrenelferrat
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Platz 26. Herrenelferrat

Die Große Karnevalsgesellschaft begann in den folgenden Jahren wieder mit der Durchführung von Umzügen, Kappenabenden und schließlich auch wieder von großen Bällen. Während bisher sich die Karnevalsgesellschaft nahezu ausschließlich auf das gehobene Bürgertum der Stadt gestützt hat, sollte nun die gesamte Bevölkerung angesprochen werden. Bereits am 17. Januar und am 08. Juli 1933 fanden wieder „Närrische Veranstaltungen“ statt. Am 28. Januar 1934 wurde ein neuer Elferrat gebildet. Am 13. April 1934 erfolgte dann die Gründung der Breisgauer Narrenzunft. Die Vereinigung der Freiburger Großen Karnevalsgesellschaft mit dem alten Freiburger Karnevals-Verein wurde vollzogen.
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Platz 27. Miau-Zunft Freiburg e.V.

Miau-Zunft Freiburg e.V.
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Platz 27. Miau-Zunft Freiburg e.V.

Tierfiguren gibt es in der alemannischen Fasnet eine ganze Menge, einer der beliebtesten ist die Katze. Gibt es doch sogar ein Narrenlied „Hoorig, hoorig isch die Katz!“ Die Idee für die Miau-Zunft hatte 1937 der damalige Wirt des „Bratwurstglöckle“, Albert Bammert. Das Wirtshaus wurde zwar beim Bombenangriff ein Opfer der Flammen, aber die Miau-Zunft entwickelte sich prächtig. Sie zog mit dem Wirt in sein neues Domizil, das Hotel „Stadt Wien“. Heute ist das Zunftlokal das Gasthaus ‚Zum Höfle‘.
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Platz 28. Mooskrotten Hochdorf e.V.

Mooskrotten Hochdorf e.V.
Adresse

Platz 28. Mooskrotten Hochdorf e.V.

Die Gemeinde Freiburg-Hochdorf, am Rande des Mooswaldes gelegen, ist von Wiesen und vielen Bäumen umgeben. Daher rührt auch der Ortsneckname, die Hochdorfer als Mooskrotten zu bezeichnen. Im April 1970 fanden sich wieder einige Hochdorfer Bürger zusammen, um einen Verein zu gründen, der das Bestreben hatte, alemannisches Brauchtum wieder aufleben zu lassen; die Narrenzunft Mooskrotten Hochdorf-Benzhausen wurde ins Leben gerufen. Der Name ‚Mooskrotten‘ für die Einwohner Hochdorfs beruht auf einer alten Überlieferung, die in der Namengebung für die Narrenzunft weiterleben soll. Die ‚Mooskrott‘ oder auch ‚Mooskratt‘ – weil die Hochdorfer Ureinwohner kein o aussprechen können – war in den vergangenen Zeiten der Spottname für die Hochdorfer.
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Platz 29. Mooswaldwiibli Freiburg-Landwasser e. V.

Mooswaldwiibli Freiburg-Landwasser e. V.
Adresse

Platz 29. Mooswaldwiibli Freiburg-Landwasser e. V.

Zur Namensfindung wurde ein Wettbewerb ausgeschrieben, der eine Fülle von Vorschlägen einbrachte. Sie reichten von Wolkenkratzerle über Mooswaldspechte, Landwasser Ratten, Landwasser Fröschle, Moosquaker, Auwaldvögel, Dilldappen und Brombeerzupfer bis hin zu Gumpfe. Letztendlich fiel die Entscheidung auf „Mooswaldwiibli“, einem Vorschlag der Narrenzunft Mooskrotten aus dem Nachbarstadtteil Hochdorf. Es ist anzunehmen, daß für die einstmals im Sumpfgebiet arbeitenden Flößer die Existenz einer sumpferfahrenen, kräuter- und heilkundigen Frau, durchaus lebenswichtig war. Ein Mooswaldwiibli stellte man sich vor als eine schnurrige, bucklige, von Wind und Wetter ausgemergelte Frau, welche in diesem Moorgebiet lebte, darüber zwar alt geworden aber dennoch freundlich und vergnügt geblieben ist.
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Platz 30. Oberwiehre Kindsköpf

Oberwiehre Kindsköpf
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Platz 30. Oberwiehre Kindsköpf

Um Geld in die Stammtischkasse zu bekommen, traten die „Dreisamtäler” am Rosenmontag 1934 erstmals öffentlich auf. Die zehn Mann umfassende Fußgruppe stellte ein in Drillich und Knobelbecher gekleidete Musikgruppe dar. Ihre Musikinstrumente waren aus Pappe. Der Erfolg wurde besonders durch die von Adolf Gailer gezeigte Posse „Vier von der Infanterie” unterstrichen, die am Abend des Rosenmontag 1934 in mehreren Lokalen, unter anderem im Hotel „Freiburger Hof”, vor ausgewähltem Publikum aufgeführt wurde. Die „Dreisamtäler” waren damit für die närrische Zeit zu einem Begriff geworden, und der Grundstein für das spätere Narrennest der „Oberwiehre Kindsköpf” war gelegt.
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Platz 31. Ranzengarde Concordia

Ranzengarde Concordia
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Platz 31. Ranzengarde Concordia

Im Februar 1858 erschienen in der Freiburger Zeitung einige Anzeigen, die die Mitglieder der Ranzengarde zusammenriefen. Diese Ranzengardisten waren Männer aus der Concordia, die vier Jahre zuvor gegründet worden war. Einige dieser Concordia-Mitglieder waren ehemalige Angehörige des Freiburger Bürgerehrencorps von 1793 und sie besaßen auch noch ihre alten Bürgercorpsuniformen. Da ihnen aber jede militärische Aktivität durch den Armeebefehl von 1849 verboten war, ersannen sie sich einen anderen Namen und beschlossen, in nicht militärischer Form unter dem Namen ‚Ranzengard Concordia‘ in die Öffentlichkeit zu treten.
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Platz 32. Reblauszunft

Reblauszunft
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Platz 32. Reblauszunft

Im Jahr 1950 gegründet, 40 aktive und 210 fördernde passive Mitglieder und 23 Kinder als Narresome. Als eigenständiges Narre-Nest der Breisgauer Narrenzunft (BNZ) sind sie fest in St.Georgen verwurzelt. Darüber hinaus nehmen sie aber sehr regen Anteil am fasnächtlichen Treiben ‚z‘ Friburg in de Stadt‘. Die Versammlungen finden jeden ersten Montag im Monat im Zunftlokal Stube in St. Georgen statt. Zu diesen Versammlungen, wie auch zu unseren zahlreichen anderen Veranstaltungen sind alle aktiven und passiven Mitglieder herzlich eingeladen.
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Platz 33. Reitercorps Freiburg

Reitercorps Freiburg

Platz 33. Reitercorps Freiburg

Wenn sich der große Narrenumzug mit fast 5000 Teilnehmern durch die Freiburger Innenstadt in Bewegung setzt, sind an der Spitze zwei Formationen zu finden, die auf Armeetraditionen verweisen: Die Ranzengarde und das Reitercorps. Die schmucken historischen Uniformen, die Pferde wie auch die Musik des Spielmannszuges, der im Gleichschritt vorbeimarschiert, sorgen bei den Umzügen immer für Begeisterung. Ranzengarde und Reitercorps, beides Mitglieder der Breisgauer Narrenzunft (BNZ), gehen auf das sogenannte Bürgermilitär der nachrevolutionären Zeit zurück. Sie zählen zu den ältesten in der Freiburger Fasnacht aktiven Gruppierungen.
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Platz 34. Ribblinghieler

Ribblinghieler
Adresse

Platz 34. Ribblinghieler

Im Alemannischen nennt man das Ribbling, was auf Schriftdeutsch Murmel heißt. Gastwirt Dr. Fritz Rhino vom Kleinen Meyerhof kam 1936 auf die Idee, mit seinem immer bei ihm tagenden Stammtisch die noch junge Freiburger Fasnet zu unterstützen. Er gründete den Löchleklub, der sich mit großem Eifer am Wagenbau und an den Rosenmontagsumzügen beteiligte. Nach einer Zwangspause während des Krieges, aus dem auch einige Löchlebrüder nicht zurückkehrten, traf man sich wieder im durch den Krieg verschonten Kleinen Meyerhof. Die Runde beschloss 1951, sich wieder aktiv an der Freiburger Fasnet zu beteiligen.
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Platz 35. Scherbezunft

Scherbezunft
Adresse

Platz 35. Scherbezunft

Der Freiburger Stadtteil Stühlinger ist schon seit langem mit dem Namen „Scherbenviertel“ verbunden. Bereits auf dem großen Narrenfell, das 1939 alle in Freiburg existierenden Narrennester verzeichnete, war für den Stadtteil Stühlinger eine Scherbezunft erfasst. Über die früheren Aktivitäten ist nur wenig bekannt, so soll es einen Scherbenbaron gegeben haben und man war insgesamt bemüht, die Obrigkeit auf die Schippe zu nehmen. Als sich Mitte der 70er Jahre wieder einige Narren zusammenfanden, um im Stühlinger ein weiteres Narrennest zu gründen, griff man den Vorschlag des späteren VON-Narrenmeisters Paul Teike auf und übernahm spontan die damalige Namensgebung.
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Platz 36. Friburger Schlossberggeister

Friburger Schlossberggeister
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Platz 36. Friburger Schlossberggeister

Die Gründung der Schloßberggeister beruht auf einer Sage, dass auf dem Burghaldeschlössle, in Freiburg, sich eine Krankheit breit machte. Diese wurde durch die Geister, die angeblich auf dem Berg hausten, ausgetrieben. Nach langen Sitzungen der Gründungsmitglieder des Vereins entstand das Häs und die Maske des Schloßberggeistes. Die Fleckle beschreiben die jahreszeitlich wechselnden Farben des Laubwaldes am Schloßberg und haben die Form eines Buchenblattes. Die Fleckle werden aus Filz hergestellt und werden von den Vereinsmitgliedern selbst in die Form des Buchenblattes gestanzt. Ebenfalls tragen die Schloßberggeister einen Gürtel aus Leder, der mit dem Hausorden verziert ist.
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Platz 37. Schnogedätscher

Schnogedätscher
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Platz 37. Schnogedätscher

Betrachtet man die Geschichte der Freiburger Fasnet, dann gehört die Zunft der ‚Schnogedätscher‘ zu den am längsten bestehenden Gruppierungen der Breisgauer Narrenzunft. Nur wenige Jahre nachdem man 1934 in Freiburg den Entschluss gefasst hatte, das fasnächtliche Brauchtum stärker an die schwäbisch-alemannische Fasnet anzulehnen, wurde am 11.11.1938 um 11 Uhr 11 in den Räumen des Gemeinschaftshauses der Mooswaldsiedlung die Narrenzunft ‚Gartenhagbrunzer‘ der Narretei verfallenen Individuen, ins Leben gerufen.
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Platz 38. Schwarzwälder Tannenzapfen

Schwarzwälder Tannenzapfen
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Platz 38. Schwarzwälder Tannenzapfen

Nach der Nachkriegszeit mit Ihren vielen Entbehrungen und Aufbauarbeiten bekam man wieder Freude an der Narretei und so war es auch nicht verwunderlich, dass sich auch in Freiburg wieder neue Gruppen zusammenfanden, die sich an der Fasnet und unter dem Jahr dem närrischen Brauchtum verschreiben wollten. Nach dem Motto „Narro, Narro siebe gsi!“ taten sich Franz Deufel, Albert Kohler, Wilfried Schäfer, Hermann Spinner, Heinz-Jürgen Schäfer, Felix Ulrich und Edmund Schlätter am 16. Juni 1955 zusammen und beschlossen das Narrennest der Schwarzwälder Tannenzapfen ins Leben zu rufen.
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Platz 39. Sioux West

Sioux West

Platz 39. Sioux West

Im Jahr 1953 entschloss sich eine Gruppe Jugendlicher, einen Verein zu gründen, den sie auch wegen der Nähe zum Mooswald, Mooswaldindianer nannten. Keiner dieser Jugendlichen war zu diesem Zeitpunkt älter als 15 Jahre. Diese Jugendlichen entschlossen sich, am Fasnetsumzug 1954 als Gruppe der Mooswaldindianer teilzunehmen. Auf Einspruch der Schnoogedätscher wurde der anrüchige Name Mooswaldindianer abgeschafft. Zu diesem Zeitpunkt wollte die BNZ, diese Indianergruppe, den Schnoogedätschern Freiburg angliedern. Die jugendlichen Indianer waren jedoch dagegen. Die BNZ wollte jedoch mit Kindern nicht verhandeln. Aus diesem Grund kam jetzt ein Erwachsener, nämlich Walter Winkler ins Rampenlicht.
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Platz 40. Turmsträsslerinnen

Turmsträsslerinnen
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Platz 40. Turmsträsslerinnen

Bei einem Diätstammtisch entstand die Idee der Teilnehmerinnen, gemeinsam Fasnet zu feiern. Es wurden gemeinsam Kostüme genäht und an Lumpenbällen und Fasnetveranstaltungen mitgemacht. Wie sollen sie heißen und welches Kostüm sollen sie tragen? Langes, ausführliches Stöbern in den Archiven und Chroniken der Stadt Freiburg folgten. Bei dieser Tätigkeit stieß Birgit auf die Geschichte des „Freiburger Weiberkrieges“ und sie war entschlossen, die Geschichte des Weiberkrieges wieder aufleben zu lassen und die Tracht der damaligen Zeit als Vorlage für das Gewand der Zunft zu verwenden.
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Platz 41. Unterwiehremer Käsrieber Freiburg e.V

Unterwiehremer Käsrieber Freiburg e.V
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Platz 41. Unterwiehremer Käsrieber Freiburg e.V

Aus dem fasnächtlichen Neckvers „In de Wiehri, in de Wiehri, isst mr Backsteikäs um Vieri!“ entwickelte sich die Narrenfigur des Käsriebers. Seine weiße Maske erinnert an die Farbe des Käses und die blaurote Farbe des Plätzlehäs an das einstmalige bunte Staniolpapier, in das der gut duftende Inhalt verpackt war. Noch heute ist man in der Wiehre der Ansicht, dass das Spottlied damals aus Neid entstand, denn die hungrigen Nachbarn konnten sich zu der Zeit, in welcher die Verse entstanden sind, keinen so schmackhaften Brotbelag leisten.
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Platz 42. Waldseematrosen

Waldseematrosen
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Platz 42. Waldseematrosen

Der „MGV Nägelesee“, ein renommierter Wiehremer Gesangverein, nahm ebenfalls teil, als die Große Freiburger Karnevalsgesellschaft die Vereine bat sich 1901 am großen Rosenmontagsumzug zu beteiligen.  Die Matrosen waren geboren. Die dargestellten Motive wechselten, wie auch die Narrenkostüme, doch wurde der „seemännische Ton“ stets beibehalten.  Man sah sehr schöne Dekorationen und eine Aufmachung auf die man heute neidisch sein könnte. Ort der Fasnetveranstaltungen war damals für die „ Narren“ der Wiehre der Saalbau-Wiehre, die Gambrinushalle in der Schwarzwalstraße und der „Schützen“. Es soll daher an dieser Stelle all den Vorgängern und Wegbereitern der heutigen Fasnet ein Dankeswort gewidmet sein.
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Platz 43. Westhansele

Westhansele

Platz 43. Westhansele

1953 wollten die „fasnetbegeisterten“ Werner und seine aus dem Narrenort Steißlingen am Bodensee stammende Frau Margot Volk im Westen die Fasnet zünftig gestalten. Die Idee der Westhansele war in den Köpfen verankert. Wie aber konnte sie realisiert werden? Das Geld war knapp. Was konnte vom spärlichen Geld für Maske, Häs und für die Fasnet abgezwackt werden? Doch man war jung und voller Tatendrang und beschloss, einen neuen Narrentyp zu schaffen. Margot Volk plante, das Häs ohne Filz zu gestalten, wie dies bei anderen Zünften üblich war. Sie wollte ein „Lumpenhäs“, d.h. ein Häs aus gebrauchtem Stoff, aus Stoffresten, aus „Fleckle“. Was lag näher, als sich über Mutters Lumpensack
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Platz 44. Wetterhexen Freiburg

Wetterhexen Freiburg
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Platz 44. Wetterhexen Freiburg

Am Fastnachtsonntag des Jahres 1988 machte sich bei vier befreundeten Paaren der Gedanke breit, eine neue Narrenzunft zu gründen. Bald darauf fanden sich diese acht Freunde zusammen, um ihre Idee in die Tat umzusetzen. Dies sollte sich als ziemlich schwierig herausstellen, da man sich lange nicht über die Art der geplanten Zunft einig war. Fest stand jedoch, dass man das alemannische Brauchtum pflegen wolle und deshalb auf irgendeine Weise mit der Freiburger Umgebung in Verbindung gebracht werden solle.
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Platz 45. Wühlmäuse

Wühlmäuse

Platz 45. Wühlmäuse

Anlässlich einer Fasnetveranstaltung des MGV Frohsinn am 7. Februar des Jahres 1948 erfolgte im Gasthaus „Sonne“ in Littenweiler die Gründung der Narrengilde Littenweiler. Initiator der Gründung waren Sepp Pfister und Walter Preis, die schon 1947 mit der Breisgauer Narrenzunft Fühlung aufnahmen, um entsprechende Vorbereitungen zu treffen. Bei dem erwähnten Faschingsball wurde dann auch um 21.17 Uhr unter tosendem Beifall August Oesterle zum Zunftvogt ernannt, wobei ihm eine kunstvoll gefertigte Urkunde überreicht wurde. So waren die Wühlmäuse geboren.
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Platz 46. Zähringer Burgnarren

Zähringer Burgnarren
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Platz 46. Zähringer Burgnarren

Es war im Jahre 1954, als einige junge tischtennisbegeisterte Burschen die Idee hatten, die Narrengruppe der „Zähringer Burgnarren“ zu gründen. Die Veranstaltungen wurden zusammen mit der „Historischen Gruppe des Burggrafen“ arrangiert und fanden im noch heute geöffneten Restaurant „Zähringer Burg“ in der Reutebachgasse statt. Seit damals wird dieses Datum als Gründungsdatum der Narrenzunft „Zähringer Burgnarren“ angegeben. Am Rosenmontagsumzug des Jahres 1955 war man erstmals als eigenständige Narrenzunft aktiv dabei, jedoch nicht im heutigen Häs, sondern gekleidet mit schwarzem Anzug und hellgrauem Zylinder.
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Platz 47. NZ Ammonshörner Freiburg

NZ Ammonshörner Freiburg
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Platz 47. NZ Ammonshörner Freiburg

Bekannt war, dass im früheren Steinbruchbetrieb in den Kalkbänken des Lehner Bergle Ammoniten – auch Kopffüßler genannt – gefunden wurden. Dadurch war schnell der Name der Zunft geboren: „Ammonshörner“. Das Bestreben der jungen Zunft war es, die hiesigen Brauchtümer und die Lehener Geschichte in das Häs einzubringen. Das erste Häs wurde in Anlehnung an die Weißnarren geschaffen. Auf der Brust zeigt das Häs das Stadtteilwappen von Lehen und das Wappen der Stadt Freiburg. Vervollständigt wird das Häs durch eine bärtige Maske, die einen älteren, aber freundlichen Mann darstellt.
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Platz 48. Tiengener Erdmännle e.V.

Tiengener Erdmännle e.V.
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Platz 48. Tiengener Erdmännle e.V.

Bei einer öffentlichen Veranstaltung in der Festhalle Tiengen wurde am 25. Oktober 1975 das Häs der Öffentlichkeit vorgestellt. Gleichzeitig mit dem Antrag um Aufnahme in die BNZ stellten sie sich am 11.11.1975 in der Stadthalle den Freiburger Narren vor. Auch wurden die ersten Kontakte mit auswärtigen Zünften geknüpft. Dem Antrag um Aufnahme als Gastzunft in die BNZ wurde am 06.10.1976 entsprochen. Mit dem Sturm auf das Rathaus wurde 1977 die zweite Fasnet eingeleitet. Dem folgte ein Zunftabend. Die Fasnet endete am Rosenmontag in der Festhalle Tiengen mit einer gemeinsamen Veranstaltung des gemischten Chores und den Tiengener Erdmännle.
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Platz 49. Freiburger Weierhexen

Freiburger Weierhexen

Platz 49. Freiburger Weierhexen

Da sie schon immer eine Fasnachtsbegeisterte Familie waren, haben sie sich auf Grund ihrer Kinder, am 08.03.2014 dazu entschlossen Hexenzunft ins Leben zu rufen. Der Name war schnell gefunden. Da sie alle im Freiburg Landwasser wohnen und es dort einen Weiher gibt, nannten sie sich Freiburger Weiherhexen mit Teufel e.V. 2014. In Kooperation mit den Mooswaldwiblii in Freiburg Landwasser gestalten sie verschiedene Feste und die Fasnet in Landwasser.
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Platz 50. Zunft der Gundelfinger Dorfhexen e.V.

Zunft der Gundelfinger Dorfhexen e.V.

Platz 50. Zunft der Gundelfinger Dorfhexen e.V.

Es war eigentlich nur eine Idee für die Schulfasnet, aber daraus wurde dann nach und nach eine richtige Zunft und immer mehr Leute wollten Narren in der Zunft der Gundelfinger Dorfhexen werden. 1996 wurden die Plastikmasken durch Holzmasken des Schnitzers Franz Lang aus Elzach abgelöst. 1997 kam die Narrenfigur des Teufels hinzu. Er ist eine Einzelfigur in der Zunft.
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Platz 51. Friesenheimer Fasent–Zunft

Friesenheimer Fasent–Zunft

Platz 51. Friesenheimer Fasent–Zunft

Von der Euphorie der Bürger angespornt, fand der erste Fasentumzug bereits 1968 mit 14 Wägen und Gruppen statt. Die Idee entsprang dem Stammtisch vom Gasthaus Salmen, wo auch am 02.02.1969 um 11.00 Uhr die Gründungsversammlung des Vereins »Friesenheimer Fasent-Freunde« stattfand. Die Friesenheimer Fasent-Zunft verfolgt ausschliesslich und unmittelbar gemeinnützig die Pflege und den Schutz des heimatlichen, fasnächtlichen Brauchtums fördernde Zwecke. Ihre Aufgabe besteht darin, närrische Umzüge und Veranstaltungen fröhlicher und gesellschaftlicher Art während der traditionell überlieferten Fasentzeit durchzuführen. Sie pflegt althergebrachtes, fasnächtliches Brauchtum zur Freude und zum Wohle der Allgemeinheit.
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Platz 52. Glottertäler Triibli e.V.

Glottertäler Triibli e.V.

Platz 52. Glottertäler Triibli e.V.

Die ersten bekannten Anfänge der Glottertäler Fasnet liegen in den 20er Jahren als während der Fasnetzeit in den Gaststätten Tanzabende stattfanden, die sich auch recht bald zu Kappenabenden entwickelten. Insbesondere in den Jahren 1934 bis 1938 erfreuten sich dieser besonderen Beliebtheit. Der Grundstein zu einer örtlichen Fasnet war damit gelegt. Der Freiburger Künstler Richard Fahr, Insignienmeister des V.O.N. (Verband der Oberrheinischen Narrenzünfte) schuf den Entwurf der Maske, eines Schelms mit weinseligem Gesicht. Das Häs wurde viel diskutiert, es wurde geschneidert, wieder verworfen, bis ein Entwurf stand, nach dem Hedwig Linder das erste Triiblhäs nähte.
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Platz 53. Narrenzunft Krutstorze Gottenheim e.V.

Narrenzunft Krutstorze Gottenheim e.V.

Platz 53. Narrenzunft Krutstorze Gottenheim e.V.

Offiziell wurde am 29. Januar 1952 die Narrenzunft Krutstorze gegründet. Am 11. Oktober 1975 wurden sie in den Verband Oberrheinischer Narrenzünfte aufgenommen. Die Narrenzunft „Krutstorze“ vertritt die Gemeinde Gottenheim während der Närrischen Zeit, mit dem Häs auf Veranstaltungen und Umzügen in der Region. Sie hält den Närrischen Brauch in Gottene aufrecht. Der Name „Krutstorze“ rührt aus der Zeit, als die Gottenheimer Gemüse, unter anderem viel Kraut anpflanzten, und es auf dem Markt in Freiburg zum Kauf anboten.
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Platz 54. Hexenzunft Grafenhausen e.V.

Hexenzunft Grafenhausen e.V.

Platz 54. Hexenzunft Grafenhausen e.V.

Die Hexe als Narrengestalt in Grafenhausen entstand in Anlehnung an die örtliche Geschichtsschreibung. In verschiedenen geschichtlichen Unterlagen kann nachgelesen werden, dass im Jahr 1657 in Grafenhausen drei Hexenprozesse stattgefunden haben. Das Häs besteht aus folgenden Teilen: Holzmaske aus Lindenholz mit Kopftuch aus rotem Grundstoff und weißen Tupfern, Jacke aus altbäuerlichem, blaugestreiftem Baumwollstoff, Rock aus rotem Wolltuch mit blau-weiß-grüner Stoffumrandung unten, Schürze aus altbäuerlichem, blaugestreiftem Baumwollstoff, rot-weiße Ringelstrümpfe, weißes Beinkleid mit Spitzenbesatz, Strohschuhe mit Lederbesohlung, rote Handschuhe und rot-weiß getupfter Besen mit Ginster.
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Platz 55. Narrenzunft der Galgenvögel e.V. Grafenhausen

Narrenzunft der Galgenvögel e.V. Grafenhausen

Platz 55. Narrenzunft der Galgenvögel e.V. Grafenhausen

Die Heimat der Zunft der Galgenvögel ist Grafenhausen im Schwarzwald. Die Zunft wurde im Jahr 1968 gegründet. Die Zunft der Galgenvögel ist Mitglied im Verband Oberrheinischer Narrenzünfte (VON) und gehört innerhalb des Verbands zur Vogtei Hochschwarzwald / Albgau.
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Platz 56. Narrenzunft Grenzach e.V.

Narrenzunft Grenzach e.V.
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Platz 56. Narrenzunft Grenzach e.V.

Ihre Gründung verdankt die Narrenzunft Dängeligeist drei Fasnächtlern, welche sich 1959 „probehalber“ am Fasnachtsumzug in Rheinfelden beteiligten. Mit der Gründung entstand auch die erste und namensgebende Clique der Gesellschaft, die „Dängeligeister“. Die Maske des Dängeligeist zeigt einen verschmitzt lachenden, freundlichen Waldgeist auf dessen Stirn ein Wurzelstock erkennbar ist. Die Kleidung des „Dängeligeist“ entspricht dem für die damalige Zeit typischen Gewand der bäuerlichen Bevölkerung.
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Platz 57. Narrenzunft Griesheim e.V.

Narrenzunft Griesheim e.V.
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Platz 57. Narrenzunft Griesheim e.V.

Die im Jahre 1973 gegründete Narrenzunft Griesheim setzt sich zusammen aus den beiden Narrentypen: der Griesheimer Hexe und dem Knautscher. Die Bezeichnung Knautscher hat historischen Ursprung und führt in die Zeit um 1620. Um diese Zeit regierte in Griesheim der Reichsvogt und übte hier die Gerichtsarbeit aus. Damals wurden die Gesetztesbrecher aus Elgersweier, Hofweier, Bohlsbach, Waltersweier, Weier, Bühl und auch zur Hälfte aus Zunsweier in Griesheim vor Gericht gestellt und verurteilt. Dies hatte zur Folge, daß die Griesheimer etwas überheblich wurden und sich somit den Übernamen Knautscher einhandelten.
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Platz 58. Narrenzunft Gündlinger Welschkorneber e. V.

Narrenzunft Gündlinger Welschkorneber e. V.
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Platz 58. Narrenzunft Gündlinger Welschkorneber e. V.

Nachts drangen regelmäßig Wildschweine, die sog. Welschkorneber, in Rudeln in die Felder ein und verwüsteten diese. Recht bald erhielten die Gündlinger den Spitznamen ’Welschkorneber“. Die erste Generalversammlung fand im November 1980 statt. Zu diesem Zeitpunkt hatte der Verein bereits 120 Mitglieder.  Zum Häs gehört die Häsjacke. Die Filzfleckle sind reihenweise angeordnet in den Farben aus der Natur: braun wie die Erde, grün wie die Maisblätter, gelb wie der Maiskolben, hellgrau wie der Mais bei der Ernte, dunkelgrau und schwarz wie das Fell des Wildschweines. Weiter vervollständigen eine grüne Kniebundhose, gelbe Kniestrümpfe, Strohschuhe und braune Handschuhe das Häs.
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Platz 59. Narrenzunft Johlia vom Vögelestei e.V.

Narrenzunft Johlia vom Vögelestei e.V.
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Platz 59. Narrenzunft Johlia vom Vögelestei e.V.

Als nach den trostlosen Kriegsjahren die Abhaltung von Fasnetveranstaltungen wieder gestattet war, fanden sich auch in Gutach am 1.2.1925 zahlreiche Interessenten zusammen, um wieder eine Narrenzunft zu gründen. Der Zunft gaben sie den Namen "Johlia" mit dem närrischen Adelsprädikat "vom Vögelestei". Das Narrenkleid selbst wurde allerdings erst im Jahre 1961 geplant und entworfen. Das Häs stellt ein Jäger- oder auch Jagdaufsichtsperson dar.
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Platz 60. Fasnachtsgesellschaft Hauingen e.V. Chruttschlämpe Hauingen e.V.

Fasnachtsgesellschaft Hauingen e.V. Chruttschlämpe Hauingen e.V.

Platz 60. Fasnachtsgesellschaft Hauingen e.V. Chruttschlämpe Hauingen e.V.

Zur Zeit besteht die Fasnachtsgesellschaft Buurefasnacht Hauingen aus 8 Untergliederungen (Cliquen) eigenständige Vereine, aus welchen die Zunftmeister gewählt werden. Neben den schon genannten Storchen- und Bären–Clique ist die 1969 gegründete Chruttschlämpe-Clique eine der Größten. Desweiteren gibt es noch die 1979 gegründeten Dalbi-Clique und die Güngeled-Geischder- Clique. Seit 1981 sind die Muggedätscher Waggis dabei. Die Rappe Chlapf Deufel nehmen seit 1986 an der Hauinger Fasnacht teil. 1997 hat sich die Gasseschliicher-Clique dazu entschieden in die Buurefasnachtsgesellschaft einzutreten. Seit 2013 sind die Eulenburg-Hexen zur Probe, und wäre dann die 9. Untergliederung.
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Platz 61. Narrenzunft Tannenzäpfle e.V.

Narrenzunft Tannenzäpfle e.V.
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Platz 61. Narrenzunft Tannenzäpfle e.V.

Auf der Suche nach einem passenden Namen gab Anni Zumkeller im Frühjahr 1963 dem Verein den Namen “Tannenzäpfle”, um damit auf die tannenbedeckte Schwarzwaldheimat und die Verbundenheit mit dem Wald hinzuweisen. Die schelmisch-grinsende Holzmaske hat einen Tannenzapfen als überdimensional große Nase, und der Kopfputz mit seinen schuppigen Flecken weist ebenfalls auf die Form eines Tannenzapfens hin, um keinen Zweifel über die Herkunft aus dem Schwarzwald aufkommen zu lassen. Das Häs ist grün und hat braune und dunkelgrüne Stoffschuppenreihen, die auf dem ganzen Gewand verteilt angeordnet sind. Als Lärminstrument gehört zur Ausstattung eine große Holzrätsche.
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Platz 62. Schauinsländer Berggeister, Freiburg-Kappel

Schauinsländer Berggeister, Freiburg-Kappel
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Platz 62. Schauinsländer Berggeister, Freiburg-Kappel

Bereits Ende der 50 Jahre, als die Narrenzunft noch nicht existierte, wurden in Kappel von den damaligen Vereinen Umzüge und Fasnetsveranstaltungen durchgeführt, die leider mangels Interesse bald wieder eingestellt wurden. Der Name der Zunft musste im selben Jahr allerdings wieder umbennat werden da sich herausstellte, dass in Todtnauberg bereits eine Zunft mit gleichem Namen existierte. So wurde die Zunft von nun an in "Zunft der Erzgräber" umbenannt, was wegen des Bergbaus am Schauinsland auch naheliegend war.
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Platz 63. Narrenzunft Welle-Bengel e.V.

Narrenzunft Welle-Bengel e.V.

Platz 63. Narrenzunft Welle-Bengel e.V.

Die Kenzinger Fasnet hat als Zentralfigur den „Welle Bengel“. Der Welle Bengel ist keine Spukfigur, sondern ein Übername, der den Üsenbergstädtlern von den Nachbargemeinden angehängt wurde, weil sie der Ansicht waren, Kenzingen habe einen zu großen Wald. Man machte sich den Namen zu eigen, fasste ihn als Ehrentitel auf und gab ihn weiter an die Fasnetsfigur. Der „Welle Bengel“ mit der blaubestickten Bluse, dem roten Halstuch, der schwarzen Zipfelmütze mit Fuchsschwanz, den schwarzen „abgesägten“ Kordhosen und vor allem mit der Holzlarve mit grimmigen, bärbeissigen Gesichtszügen stellt den Holzmacher und Holzfuhrmann aus dem Kenzinger Hochwald dar – dazu gehört das G’schell.
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Platz 64. Höllenzunft Kirchzarten e.V.

Höllenzunft Kirchzarten e.V.
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Platz 64. Höllenzunft Kirchzarten e.V.

Schon vor mehr als 442 Jahren wurde in Kirchzarten die Fasnacht gefeiert. Im Jahre 1854 fand nach rund 250 Jahren wieder die erste bekannte karnevalistische Veranstaltung in Kirchzarten statt. Dabei versammelten sich die Bürger auf dem Kirchplatz „Unter den Linden“ und forderten in närrischer Manier die Absetzung der beiden Nachtwächter und die Einführung des elektischen Lichts. Aus der Zeit 1891-1894 sind die ersten Gesuche von Kirchzartener Wirten um Tanzerlaubnis in der Fasnacht überliefert. Die Nester der Höllenzunft bestehen aus den Hexen, der Schlangenzunft, der Brigitti Matrosen, den Contrabrüdern und den Mehlsäck.
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Platz 65. Narrenzunft Kollnau 1957 e.V.

Narrenzunft Kollnau 1957 e.V.
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Platz 65. Narrenzunft Kollnau 1957 e.V.

Dunkelblau, Rot und Gelb sind die Farben für das Feuerteufelhäs. Es besteht aus dachziegelförmig gestanzten Filzstreifen, die auf robusten Baumwollköper (der einst berühmte Kollnauer Stoff!) aufgenäht werden. Tief dunkelblau, fast schwarz sind die Hose und die kapuzenartige Kopfbedeckung. Feuerrot leuchtet der Kittel. Rot und gelb züngeln Flammen am Kapuzenkragen, der die Schulter deckt. Die Kopfbedeckung wird abgeschlossen von einem roten Kamm, der der mittelalterlichen Narrensymbolik entlehnt ist, ebenso wie die kleinen Schellen, mit denen die innen rot ausgefütterte Kapuze des Feuerteufels bestückt wird. Ausgestattet ist der „Deifel“ mit einer Holzgabel mit Gummizinken.
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Platz 66. Narrenzunft Lenzkircher Dengele e.V.

Narrenzunft Lenzkircher Dengele e.V.
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Platz 66. Narrenzunft Lenzkircher Dengele e.V.

Die Narrenzunft Lenzkirch hat zwei Figuren: Der Dengele ist die männliche und der Heuhopper ist die weibliche Figur. Das Häs besteht aus grünem Leinenstoff, Kragen und Latz. Der Leinenstoff ist ein Oberteil und eine Hose. Darüber trägt der Dengele den Latz, der vorne und hinten bis zur Mitte der Oberschenkel reicht. Er ist mit verschiedenen Filzfleckle benäht. Die Fleckle haben des Herbstes, da in dieser Zeit der Dengelegeist immer umgegangen sein soll. Die Holzmaske hat ein verschmitztes, schräges Grinsen. Der Aufputz der Maske ist ein Filzhut mit Fuchsschwanz, einem alten Symbol der Schläue und List. Hinten ist der Aufputz mit Hasenfell bedeckt.
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Platz 67. Narrenzunft Maulburg 1954 e.V.

Narrenzunft Maulburg 1954 e.V.
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Platz 67. Narrenzunft Maulburg 1954 e.V.

Zur Narrenzunft gehören unter anderem folgende Cliquen: Die Schnureclique mit Masken, in diesem Fall, die sogenannten Schwellköpfe, die dann von den Narrenfrauen durch selbstgenähte Kostüme komplettiert wurden. Dieses Kostüm war durch seine intensive Farbgebung, die aus den Farben Rot und Grün bestand, ein richtiger Blickfang. Und es gibt die Baumfrefler: Die Jacken und Hosen sind aus dunkelbraunem Sackleinen, das den Baumstamm darstellen soll. Die Äste entstehen durch das kunstvoll aufgenähte Hanfseil woran viele naturgetreue Blätter, Äpfel und Birnen hängen. Besonders stolz jedoch ist der Baumfrevler auf seine Holzmaske. Handgeschnitzt und ebenso wieder verziert mit Äpfel, Birnen und Blättern.
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Platz 68. Geissentäler Narrenzunft Menzenschwand e.V.

Geissentäler Narrenzunft Menzenschwand e.V.

Platz 68. Geissentäler Narrenzunft Menzenschwand e.V.

Fasnacht wurde in Menzenschwand schon im 19. Jahrhundert gefeiert.  Den Namen „Geißentäler“ wählte man auf grund des Spitznamens, mit dem die Menzenschwander in der Raumschaft St. Blasien bezeichnet wurden.  Die aus Holz geschnitzte Maske symbolisiert mit ihren zwei starken Hörnern einen Geißenkopf . Fest mit der Holzmaske ist auf deren Rückseite ein gegerbtes Fell verbunden. Die Überziehjacke besteht aus Leinenstoff. Der Kragen der Jacke besteht aus einem gezahnten roten Filz. Die Hose besteht ebenfalls aus demselben Leinenstoff. An den Seiten der Beine sind auch Filzplätzchen in Schuppenform angebracht, wie an den Ärmeln der Überziehjacke. Das Glockenrankwerk besteht aus zwei Lederschleifen mit aufgesetzten Schellen.
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Platz 69. Narrenzunft Müllemer Hudeli e.V.

Narrenzunft Müllemer Hudeli e.V.

Platz 69. Narrenzunft Müllemer Hudeli e.V.

Bereits seit 1958 haben die Hudeli es uns sich Aufgabe gemacht, närrisches Brauchtum in Müllheim zu hegen und zu pflegen. Und ihr Pflegekind hat sich prächtig entwickelt. Mit den Veranstaltungen prägen sie die 5. Jahreszeit wie keine andere Zunft in Müllheim ob als Hudeli, Gardemaidle, Wiiküfer oder Eichwaldgeischt. Die Hudeli wurden 1958 gegründet und haben zur Zeit ca. 400 Mitglieder.
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Platz 70. Narrenzüfte Belchengeister & Chäsliwieber e.V.

Narrenzüfte Belchengeister & Chäsliwieber e.V.

Platz 70. Narrenzüfte Belchengeister & Chäsliwieber e.V.

Belchengeist und Urgeist sind seit der Gründung der Zunft, 1951, präsent. Das Chäsliwieb gesellte sich Mitte/ Ende jenes Jahrzehntes als weibliche Figur hinzu. Die Urgeister, drei an der Zahl, führen die große Schar der Hästräger zu den Umzügen an. Das Häs der Urgeister ist weiß. Das Häs der Belchengeister ist zweifarbig, jeweils eine der beiden Zunftfarben rot oder grün dominiert. Der Ausdruck der Holzmaske und das Wesen des Belchengeistes sind jedoch betont freundlich, beides trifft auch auf das Chäsliwieb zu. Auch beim Chäsliwieb sind die beiden Zunftfarben rot und grün anzutreffen; Rock und Jacke werden ergänzt durch Kopftuch und Schurz.
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Platz 71. Narrenzunft D`Rhiischnooge Neuenburg e.V.

Narrenzunft D`Rhiischnooge Neuenburg e.V.

Platz 71. Narrenzunft D`Rhiischnooge Neuenburg e.V.

Der „Rhii“ ist, das ist der Rhein. „Schnooge“ sind auf hochdeutsch „Stechmücken“.  Eine freundliche, lachende Holzmaske mit langem Schnooge-Rüssel, gelben Fühlern und Insektenaugen komplettiert von einer roten Kappe mit Glöckchen ziert das obere Ende. Darunter wird eine hellblaue Häsjacke mit Fleckle-Ärmeln, Glöckchen und dem Neuenburger Stadtwappen getragen. Eine graublaue Flecklehose mit rotem Gürtel und ebenfalls mit Glöckchen bewehrt bedeckt die Beine und sorgt dafür, dass man zur winterlichen Fasnachtszeit nicht friert. Dazu gehören schwarze Schuhe und gelbe Handschuhe und natürlich der Zunftorden.
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Platz 72. Zwulcher Narrenzunft Merdingen e.V.

Zwulcher Narrenzunft Merdingen e.V.

Platz 72. Zwulcher Narrenzunft Merdingen e.V.

Die Zwulcher Narrenzunft Merdingen e.V. lässt sich unmittelbar auf die lange traditionsreiche Zwulcher Dorffasnet zurückführen und ist auch aus ihr unmittelbar entstanden. Heute besteht die Zunft aus drei Gruppen: Die „Zwulcher“ Hexe trägt eine rote Bluse, schwarzen Rock, blauen Schurz, rote Socken und Strohschuhe. Der „Zwulcher“ Clown trägt heute eine mit abwechselnd grünen, roten und blauen Stoffreihen genähte Hose und Kittel. Am Hals trägt er eine Halskrause, auf dem Kopf eine nach vorne gebogene Narrenkappe mit kleinen Glöcklein versehen. Das Gesicht bedeckt eine Holzmaske, die ein verschmitzt lächelndes Gesicht mit roten Wangen, roter Nase und großem roten Mund zeigt.
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Platz 73. Narrenzunft Neustadt im Schwarzwald 1874 e.V.

Narrenzunft Neustadt im Schwarzwald 1874 e.V.

Platz 73. Narrenzunft Neustadt im Schwarzwald 1874 e.V.

Die Narrenzunft Neustadt mit ihren Abteilungen Narrenrat, Spielmannszug, Gigs und Gägs, sowie den Traditionsfiguren Waldgeist und Wiedewieble, sind aus der Neustädter Fasnet nicht mehr wegzudenken. Bis zurück ins Jahr 1607 gehen die ersten urkundlichen Belege, über fastnächtliches Treiben in der Wälderstadt. Das Gründungsdatum der Narrenzunft, die von ihren Gründervätern Gesellschaft Frohsinn genannt wurde ist der 7. Februar 1874. Seither hat die Narrenzunft zahlreiche Höhen und Tiefen in ihrer Geschichte erlebt.Die Narrenzunft Neustadt ist nicht nur in der 5. Johreszit aktiv. Über’s Jahr hinweg sind die Narrenzunft und deren Abteilungen bei zahlreichen Festen in und um die Wälderstadt aktiv.
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Platz 74. Narrenzunft Niederwindemer Schindlejokel e.V

Narrenzunft Niederwindemer Schindlejokel e.V

Platz 74. Narrenzunft Niederwindemer Schindlejokel e.V

Die Narrenfigur stellt einen Schindlemacher dar. Die Narrenfigur trägt die früher üblichen knöchelhohen, derb gearbeiteten Holzschuhe und handgestrickte Socken aus weißer heimischer Schafwolle. Eine bequeme schwarze Hose und ein roter Kittel vervollständigen des Gewand. Um die Hüften wird das Narrenseil geschlungen, an dem ein Schnapsbudel mit Jokelwasser (Kirschschnaps) zum Aufwärmen hängt. Auf dem Kopf trägt der Schindlejokel eine schwarz/rote Kappe mit Koller. In der Hand trägt der Schindlejokel den Holzschlegel oder Holzglipfel . Dieser stellt ein Werkzeug zur Schindelherstellung dar, den Spalthammer. Auf dem Kittel ist das Gemeindewappen, ein springender Hirsch, angebracht.
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Platz 75. Narrenzunft Nordrach e.V.

Narrenzunft Nordrach e.V.

Platz 75. Narrenzunft Nordrach e.V.

Bei der Suche nach einer Narrenfigur für die Zunft bot sich die historische Begebenheit, dass um das Jahr 1700 im hinteren Nordrachtal eine Glasfabrik betrieben wurde, besonders an. So kam man auf ein „Glasmännlein“, den „Glashansel“. Die Schuhe des Glashansels sind derbe Holzschuhe aus naturfarbenem Oberleder.Das Oberteil des Häs ist ein weit geschnittener Umhang mit Ärmeln aus grauem Loden. An der Vorderseite sind runde Plättchen, aus Granulat geschmolzen, mit Gliederkettchen angenäht. Auf dem Rücken ist ein rundes Stoffbild zu sehen, es zeigt einen Glasbläser bei der Arbeit. Die Maske, eine handgeschnitzte Holzmaske, hat einen verschmitzten, lustigen Gesichtsausdruck.
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Platz 76. Bärenzunft Oberharmersbach e.V.

Bärenzunft Oberharmersbach e.V.
Adresse

Platz 76. Bärenzunft Oberharmersbach e.V.

Die Bärenzunft wurde im Jahr 1973 gegründet. Fasent wurde allerdings schon 1935 gemacht. Seit 1950 wurde sie wieder organisiert ins Leben gerufen und besitzt zur Zeit ca 100 Bärenhästräger, 50 Schindelmocher Hästräger, 50 Kinderhäs und 12 Zunfträte. Das heutige „Bärenhäs“ besteht aus braunem Fell, dazu gehört der obligatorische Krachmacher, ein „Datscher“ in Form einer Schaufel. Der „Schindelmacher“ erinnert andie lange Tradition dieses Berufes. Die geflickte Hose und die Holzschuhe belegen, dass die Schindelmacher keine reichen Leute waren. Der bunt bestickte Kragen soll zeigen, dass der Frühling naht. Die „Sternteufel“ bekamen ihren Namen durch die Geschichte des Teufelstein in Zuwald.
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Platz 77. Narrenzunft Oberhausen e.V. 1953

Narrenzunft Oberhausen e.V. 1953
Adresse

Platz 77. Narrenzunft Oberhausen e.V. 1953

Im Jahre 1966 wurde die Zunftgestalt, die Rheinwaldhexe, geschaffen. Eine urige Figur, die früher den Fischern & Bauern schwer zu schaffen machte. Dieser Flekuari ist ein Waldgeist, der seit Urzeiten an der Gemarkungsgrenze zwischen Oberhausen &  dem Nachbarort Weisweil im Wald sein Unwesen treibt. Der Name Flekuari stammt aus der Zeit von „Maria Theresia“, welche von 1717 bis 1780 lebte & Kaiserin von Österreich war. Für die Nachrichtenübermittlung wurden damals Kuriere eingesetzt. Diese hatten auch die Aufgabe, schlichtend auf die jeweiligen Parteien einzuwirken. Einer dieser Kuriere ist dabei in Gefangenschaft geraten.
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Platz 78. Narrenzunft Oberkirch e.V.

Narrenzunft Oberkirch e.V.

Platz 78. Narrenzunft Oberkirch e.V.

1885 wurde die „Gesellschaft für Faschingsvergnügen“ gegründet, noch vor der Jahrhundertwende wurden daraus die „Carnevalsfreunde Oberkirch“. Seit 1938 gibt es die Narrenzunft Oberkirch. Heute gehören der Narrenzunft Oberkirch weit mehr als 300 Aktive an, rund ein Drittel davon sind Kinder. Außerdem wird die NZO von 250 passiven Mitgliedern unterstützt. Die Schnurri- und Schlappgretengruppe besteht aus ungefähr 300 aktiven Hästrägern. Bei zahlreichen Umzügen präsentiert sich die Gruppe während der Fasentzeit in zahlreichen Städten, immer in Begleitung des Schnurribetts und eines Weinfasses mit Oberkircher Wein.
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Platz 79. Narrengilde Oberried e.V.

Narrengilde Oberried e.V.

Platz 79. Narrengilde Oberried e.V.

Im Jahre 1949, der Geburtsstunde der Oberrieder Narrerei, erlebten die Dorfbewohner den ersten Fasnetumzug, der unter dem Motto „Grüne Narrenhochzeit“ abgehalten wurde. Jeder Oberrieder Ortsteil mußte für den Umzug einen Wagen herrichten, die dann die Gäste aus allen „Ländern“ zur Hochzeit bringen mußten. Auf dem Schulplatz wurde das Podium aufgeschlagen, wo die Trauung der Narrenhochzeiter stattfand. Die bei der Gründung angestellten Bemühungen, ein zur Krüzsteinsage passendes Häs herzustellen, haben sich somit gelohnt. Schon allein die Maske mit dem schreckhaften Charakter deutet zweifellos auf die Geschichte des berüchtigten Krüzsteinschrecks hin.
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Platz 80. Narrenzunft d`r Oberwindemer Spitzbue e. V.

Narrenzunft d`r Oberwindemer Spitzbue e. V.

Platz 80. Narrenzunft d`r Oberwindemer Spitzbue e. V.

Die Narrenzunft d’r Oberwindemer Spitzbue e.V. wurde am 11.11.1954 gegründet. D’r Spitzbue stellt eine listig dreinschauende und lustig anzuschauende Gestalt, mit Zipfelkappe, Tabakspfeife und Regenschirm dar. Die in den heimischen Bauernstuben angefertigten Strohschuhe, eine weite Fuhrmannsbluse und die praktische Überfallhose wurden schließlich ausgewählt und zu einem harmonischen Kostüm geschneidert. Der Name „Spitzbue“ wurde vom Cego-Spiel ausgeliehen, wo mancher Spieler für eine gelungene Finte von seinen Mitspielern mit einem „Du Spitzbue“ bedacht wurde. Highlight der Oberwindemer Fasnet ist der Nachtumzug am „Fasnet-Somschdig“ mit dem im Anschluss jährlich stattfindenden „Fürst-Erich-Feuerwerk“.
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Platz 81. Narrenzunft Umbeisen u. Hexen Ohlsbach e.V.

Narrenzunft Umbeisen u. Hexen Ohlsbach e.V.

Platz 81. Narrenzunft Umbeisen u. Hexen Ohlsbach e.V.

Die Narrenzunft Ohlsbach besteht aus zwei Häs Gruppen und einer Einzelfigur. Umbeisen, Hennelochschratt und Hexen. Am 30.10.1975 fand die Gründungsversammlung der Ohlsbacher Umbeisen statt. Ziel der Gründungsmitglieder war es, die närrischen Aktivitäten in unserem Dorf zu beleben bzw. zu ergänzen. Am Schmutzigen Donnerstag 1976 wurde das Umbeisenhäs erstmals in der Öffentlichkeit vorgestellt. Das Häs wurde von den Mitgliedern bis auf die Maske in Eigenarbeit gefertigt. Bereits 1978 schlossen sich die Umbeisen mit der bereits bestehenden Gruppe der„Feuerhexen“ zusammen. Der gute Geist des Holzhändlers wird durch den Hennelochschratt an der Ohlsbacher Fasend verkörpert.
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Platz 82. Narrenzunft Oppenauer Schlappgret e.V.

Narrenzunft Oppenauer Schlappgret e.V.

Platz 82. Narrenzunft Oppenauer Schlappgret e.V.

Die Oppenauer Fasent wurde erstmalig imJahre 1878 erwähnt, das geht aus den Unterlagen des Rathausarchivs hervor. Es bestand eine Fasentgesellschaft, die sich aus einzelnen Handwerkszünften und örtlichen Vereinen zusammen setzte. 1928 wurden die Vereine wieder aktiv. Es gibt mehrere Gruppen: Die Schlappgreten , die Pfifferli, die Moosgeister, die große und die kleine Garde und der Fanfarenzug.
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Platz 83. Fasnetzunft „Die Schergässler e.V.“ – Ortenau

Fasnetzunft „Die Schergässler e.V.“ – Ortenau
Adresse

Platz 83. Fasnetzunft „Die Schergässler e.V.“ – Ortenau

Die einzige Häsfigur der Fasentzunft ist der Schergässler. Dieser ist ein freundlicher, lustiger Zeitgenosse. Mit seinem blauen Filzhäs und der gelben Holzschere pirscht er sich an Menschen mit Hüten und Mützen heran, stibitzt die Kopfbedeckungen und setzt sie einer anderen, in der Nähe stehenden Person auf. Dabei ist das Anpirschen aufgrund der kleinen unter den Filzrüschen versteckten Glöckchen nicht immer einfach. Die weißen Filzhörnle und Handschuhe komplettieren das Schergässler-Häs, das in den Anfangsjahren noch aus Krepp-Papier gefertigt wurde.
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Platz 84. Narrenzunft Rämässer e.V.

Narrenzunft Rämässer e.V.

Platz 84. Narrenzunft Rämässer e.V.

Gegründet wurde die Narrenzunft Rämässer 1954 im Gasthaus “Heckenrose”. 1980 feierte sie ihr 25- jähriges Jubiläum in Verbindung mit dem 6. Narrentreffen der Vogtei Ortenau. Neben dem eigentlich Häs, den Hästrägern, werden die Rämässer auf den Umzügen von einigen Gruppierungen unterstützt. Vorneweg die Garde, gefolgt vom Narrenrat und den Rebwiebern und Rebmännern. Für musikalische Unterstützung sorgt der Spielmanns- und Fanfarenzug.
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Platz 85. Narrenzunft Rüßwihler Chrutschlämpe

Narrenzunft Rüßwihler Chrutschlämpe

Platz 85. Narrenzunft Rüßwihler Chrutschlämpe

Bereits kurz nach dem 2. Weltkrieg wurden alte Fasnachtsbräuche wieder aufgenommen. Als Zunftname bot sich „CHRUTSCHLÄMPE“ an, da bei den früheren Dorfumzügen am Fasnachtssonntag der Abschluss immer in einer der beiden Rüßwihler Wirtschaften endete, wo es immer Chrutschlämpe (Mangold) mit gekochtem Speck gab. Bald nach der Fasnacht legte man Form und Farbe des Zunft-Häses fest, mit den heute allseits bekannten gelben und grünen Plätzchen. Als Kopfbedeckung wurde die stilisierte Form einer Mangoldpflanze gewählt.
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Platz 86. Narrenzunft Hanfrözi Rust e.V.

Narrenzunft Hanfrözi Rust e.V.
Adresse

Platz 86. Narrenzunft Hanfrözi Rust e.V.

Die Zunft sollte den Namen „Hanfrözi Rust“ tragen. Man machte sich zur Aufgabe, altes Volks- und Brauchtum zu hegen und zu pflegen und eine gesittete und organisierte Fasent durchzuführen. In den ersten Sitzungen wurde dann beschlossen, daß das Ruster Fasent-Original das „Rözi-Hansele“ sein soll. Der „Rözi-Hansele“ geht auf die Tatsache zurück, daß es früher am Dorfbach sogenannte Hanfreusen gab, die im Volksmund auch „Hanfrözi“ genannt wurden. Der Sage nach habe ein Geist, gekleidet in einem Hanfkostüm, hier sein Unwesen getrieben. Aus dieser Legende entstand die Fasentfigur „Rözi-Hansele“.
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Platz 87. Narrenzunft Schönau e.V.

Narrenzunft Schönau e.V.
Adresse

Platz 87. Narrenzunft Schönau e.V.

Die Narrenzunft Schönau e.V. wurde im Jahre 1947 gegründet, wurde 1995 in den VON aufgenommen und gehört der Vogtei Dreiländereck an. Ihre Partnerzünfte sind die Todtnauer Narrenzunft 1860 e.V. und die Fastnachtsgesellschaft Zell im Wiesental e.V. Die Schönauer Fastnacht wurde 1620 erstmals urkundlich erwähnt. Doch muss es im Laufe der Jahrhunderte mehr bei Einzelaktionen närrischer Umtriebe geblieben sein. So richtig in Schwung kam die organisierte Narretei erst nach dem 2. Weltkrieg. Zur Narrenzunft Schönau e.V. gehören folgende Untergliederungen: Bechtle Zapfe, Schönauer Hexen e.V., Schellenteufel Schönau e.V., Flösser , Pfiifechöpf Schönau e.V., Schönauer Webstübler e.V., Sunnebächlimüller, Schönauer Fanfarenzug e.V.
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Platz 88. Zunft der Geißenmeckerer Narrenzunft Schonach e.V

Zunft der Geißenmeckerer Narrenzunft Schonach e.V
Adresse

Platz 88. Zunft der Geißenmeckerer Narrenzunft Schonach e.V

Die Holzmaske des Geißenmeckerers mit teils menschlichen Gesichtszügen, in der Schalk und Spott eingekerbt sind. Die Hörner, das Häs aus Teddystoff mit schwarz-grünem Umhang, sowie ein Gehänge aus Geißenglocken, kopieren die Gestalt einer Geiss, die stets zum Meckern aufgelegt ist und deswegen den Namen „Geißenmeckerer“ erhalten hat. In der Hand trägt der Geißenmeckerer einen Stock an dem ein Fuchsschwanz befestigt ist. Die Gestalt Geißenmeckerer stammt aus einer alten Schonacher Sage, die in der Chronik der Gemeinde dokumentiert ist. Hier steht geschrieben, daß ein Jägersmann im tiefen Wald einen Waldgeist traf, der sich Geißenmeckerer nannte.
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Platz 89. Zunft der Seeräuber e.V.

Zunft der Seeräuber e.V.

Platz 89. Zunft der Seeräuber e.V.

Basierend auf der Sage um den Seegeist und seine Tochter, wurde 1955 die Zunft der Seeräuber in Titisee gegründet. Momentan hat die Zunft 88 aktive und 164 passive Mitglieder, sowie 20 junge Narren im Narrensamen. Die Fasnet am See beginnt traditionell am 6.1. mit der Fasneteröffnung am roten Platz. Die Zunft der Seeräuber veranstaltet auch jedes Jahr den Fasnetsumzug,
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Platz 90. Pflumeschlucker e.V.

Pflumeschlucker e.V.

Platz 90. Pflumeschlucker e.V.

Schon seit 1889 gibt es die Pflumeschlucker Bonndorf. Zum ersten Mal schriftlich erwähnt wurden sie im Jahr 1765. Einer mündlichen Überlieferung zufolge sollen die Bonndorfer im Mittelalter, als man die ersten Pflaumen in denSchwarzwald gebracht hatte, diese köstliche Frucht samt Stein, Stumpf und Stiel gegessen haben. In der Zunft gibt es verschiedene Figuren, so treten neben dem Pflumeschlucker auch der Narrenrat, die Narrenpollizei, der Fotzili Hansili, Fuhrwerker, Rossler und Schwicker bei Umzügen auf und sorgen für närrisches Treiben in den Straßen.
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Platz 91. Hörnlebuben Kappel e.V.

Hörnlebuben Kappel e.V.

Platz 91. Hörnlebuben Kappel e.V.

Die Narrenzunft der Hörnle Buben Kappel wurde 1980 gegründet und ist seither ein fester Bestandteil der Kappler Fasnet. Zusammen mit dem Musikverein Kappel gestalten sie in der 5. Jahreszeit das Ortsgeschehen mit und nehmen gemeinsam an traditionellen Umzügen in der Umgebung teil. Ihr Häs ist in Rot und gelb gehalten und die Gesichter zieren freundlich blickende Holzmasken mit schwarzen Haaren.  
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Platz 92. Saiger Hochfirstgeister e.V.

Saiger Hochfirstgeister e.V.

Platz 92. Saiger Hochfirstgeister e.V.

Die Saiger Hochfirstgeister e.V. gibt es nun schon seit über 30 Jahren. Ihr Häs ist in Braun- und Grüntönen gehalten, auf dem Kopf tragen sie eine Holzmaske. Mit diesem Aussehen nehmen sie jedes Jahr an den Umzügen in der Umgebung teil und vertreiben so die bösen Wintergeister.
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Platz 93. NV Kamelia Tengen 1893 e.V.

NV Kamelia Tengen 1893 e.V.

Platz 93. NV Kamelia Tengen 1893 e.V.

Gründung des NV Kamelia Tengen im Jahre 1893: Aus dem Männergesangverein Liederkranz hat sich 1882 eine Gruppierung herausgebildet, welche sich „Krakeelia“ nannte und in Tengen das Fasnachtsgeschehen organisierte. Davon soll der spätere Vereinsnamen „Kamelia“ abgewandelt hervorgegangen sein. Mit ein Grund für diese Namensgebung war möglicherweise auch, dass in jener Zeit, als die Kolonialisierung Afrikas seinen Höhepunkt nahm, Wörter wie Kamel, Elefant etc. sehr modisch waren und einen besonderen Reiz ausstrahlten.
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Platz 94. Leheneck Bestien Heuweiler e.V.

Leheneck Bestien Heuweiler e.V.

Platz 94. Leheneck Bestien Heuweiler e.V.

Das Häs stellt eine mystische Gestalt dar, die einer alten Sage aus Heuweiler entspringt. „Vor vielen Jahren kehrten einmal zwei Frauen aus Heuweiler über Wildtal nach zuhause zurück. Sie hatten in Freiburg den ganzen Tag ihre Geschäfte besorgt und überall etwas lange verweilt. So stiegen sie miteinander den etwas holprigen Weg auf den Lehacker hinauf, als es bereits Nacht und auch noch sehr Finster wurde. Plötzlich ruft die eine von Ihnen: „Dort rennt ein großer Hund den Berg herunter, gerade auf uns zu!“
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Platz 95. Strohglonki 1777 Leipferdingen e.V.

Strohglonki 1777 Leipferdingen e.V.

Platz 95. Strohglonki 1777 Leipferdingen e.V.

Leipferdingen gilt seit altersher als eine närrische Geimeinde, wo das Fasnächtliche immer schon kulturelles Gut innerhalb des Jahreskreises war. In ihrer Strohglonkibekleidung toben sich die Leipferdinger bei närrischem Treiben von den an den langen Winterabenden am wärmenden Ofen und auf der Kunst aufgestauten Winterdomänen aus und befreien sich von ihnen für den kommenden Frühling. Gerade deshalb war es für das Zunftgremium seit der Gründung 1954 immer wieder eine entscheidende Frage, wie man die Verkleidung harmonisch in das närrische Gefüge bei den fasnächtlichen Veranstaltungen bringen könnte. 
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Platz 96. Latschari 1911 e.V.

Latschari 1911 e.V.

Platz 96. Latschari 1911 e.V.

Die Figur des Latschari wurde 1958 ins Leben gerufen. Die geschnitzte Holzmaske gibt durch den charakteristischen Gesichtsausdruck eines Dorforiginals nicht nur das schelmische wieder, sondern stellt zugleich den allmählich erwachenden Frühling dar. Das Häs mit der Vielzahl von fast 2000 Wollzotteln zeigt den rauhen kalten Winter der Baar und den bunten, in allen Farben leuchtenden Frühling. Der dazugehörige Schellenbaum geht auf die frühen Vorfahren zurück, und soll die bösen Geister und Dämonen mit seinem Schlagen und Schellenrollen vertreiben. Der spezielle einheitliche Latscharilaufschritt, geht auf seine Entstehung zurück und zeigt das Einfältige und Tollpatschige dieser Symbolfigur, eben des Latschari.
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Platz 97. Freie Narrenzunft Wolfach

Freie Narrenzunft Wolfach

Platz 97. Freie Narrenzunft Wolfach

Die Fasnet in Wolfach kann auf eine lange Tradition zurückblicken. Schon vor über 200 Jahren wurden an der Fasnet sogenannte Fasnachtsspiele aufgeführt. Das bekannteste dürfte das Stück von der Weibermühle von Trippsdrill sein. Einmalig in der schwäbisch-alemannischen Fasnet ist die Organisation der Wolfacher Fasnet. Die FREIE NARRENZUNFT WOLFACH hat keine Mitglieder und stellt dennoch jedes Jahr ein umfangreiches Programm auf die Füße. Eine Vielzahl von Umzügen, genau gesagt 12, finden in den närrischen Tagen vor Aschermittwoch in dem kleinen Narrenstädtchen statt.
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Platz 98. Holzklötzle Zimmerholz

Holzklötzle Zimmerholz

Platz 98. Holzklötzle Zimmerholz

Zimmerholz liegt am Rande des Hegau und grenzt an den Schwarzwald-Baar Kreis. Es ist eine kleine Gemeinde mit ca. 300 Einwohnern, wobei die Zunft über 60 Maskenträger verfügt. Die Narrenzunft „Holzklötzle Zimmerholz“ wurde im Jahr 1950 gegründet. Der Name der Zunft „Holzklötzle“ wird hergeleitet von Spukgestalten, die in den nahen Wäldern, welche bis an das Dorf heranreichen, ihr Unwesen getrieben haben. Ihren Unterschlupf hatten sie in einem etwas unheimlich anmutenden Waldtal,  „Teufelsküche“ genannt, unweit des Dorfes. Diese verfolgten spät auf den Feldern arbeitende Dorfbewohner bis ins Dorf.
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Platz 99. Zimmerer Teufelsbrut e.V.

Zimmerer Teufelsbrut e.V.

Platz 99. Zimmerer Teufelsbrut e.V.

Die Geschichte der Zimmerer Teufelsbrut geht auf eine Sage über Ereignisse, zugetragen vor vielen hundert Jahren auf dem Kloster Amtenhausen, zurück.  Der Zimmerer Teufel ist also keine frei erfundene, sondern eine echte Fasnetsfigur.  Bis zum Jahr 1980 bestand mit kleinen und auch größeren Unterbrechungen in Zimmern eine Teufelsgruppe, der jedoch die feste Organisation fehlte. 1980 dann wurde der Verein durch 11 Gründungsmitglieder unter der Bezeichnung “ Zimmerer Teufelsbrut“ ins Leben gerufen.  Im Laufe der Jahre haben sie zu unseren ursprünglichen Fasnetsfiguren, den Teufeln, noch einen Oberteufel und einen Höllenhund hinzugenommen. Diese beiden Einzelfiguren treten immer mit ihrer Hölle bei Umzügen mit in Erscheinung,
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Platz 100. Narrenverein Blauer Stein Riedöschingen e.V.

Narrenverein Blauer Stein Riedöschingen e.V.

Platz 100. Narrenverein Blauer Stein Riedöschingen e.V.

Seit 1976 gibt es den Narrenverein Blauer Stein Riedöschingen e.V. unter diesem Namen – doch das närrische Treiben ist schon viel länger Tradition. Die Narrenzunft hat zwei Figuren: Den Vulkangeist und die Steinmännle. Gekleidet im bunten Häs und Holzmaske vertreiben sie schon seit Jahren die Wintergeister.
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Platz 101. Historische Narrozunft Villingen

Historische Narrozunft Villingen

Platz 101. Historische Narrozunft Villingen

Die Villinger Fasnet ist ein wichtiger Bestandteil der politischen und kulturellen Stadtgeschichte – deshalb darf eine Zunft hier nicht fehlen! Die historische Narrozunft Villingen besteht aus sechs Figuren: Die Hauptfigur „Narro“, dem Stachi,  Morbili, den Altvillingerinnen, dem Butzesel und dem Wuescht. Die Geschichte der Narrozunft reicht bis ins 19. Jahrhundert zurück.
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Platz 102. Gayser-Gilde Obereschach

Gayser-Gilde Obereschach

Platz 102. Gayser-Gilde Obereschach

Schwarze Gestalt, mit der die harte und lange Winterzeit symbolisiert werden sollte, dazu passend eine finstere Holzscheme mit extrem voller Haarpracht – so präsentiert sich die Gayser-Gilde Obereschbach. Statt Schellen und Rätsche tragen die Gayser einen kahlen Rindsknochen als Statussymbol. Dieser symbolisiert die karge und harte Winterzeit, in der die Bauersleute wenig Nahrung hatten. Die Narrenzunft gibt es seit über 20 Jahren und ist an zahlreichen Umzügen und Veranstaltungen anzutreffen.
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Platz 103. Hexenzunft Villingen

Hexenzunft Villingen

Platz 103. Hexenzunft Villingen

Die Hexenzunft Villingen e.V., früher auch Südstadthexen genannt, wurde 1969 in der Villinger Südstadt gegründet. Grundgedanke bei der Gründung dieses Vereins war es, die Bevölkerung mit den grünen Hexen ein bisschen an den hohen Fasnetstagen aufzumischen und besondere Akzente zu setzen.  Das Hexenhäs besteht auf folgenden Teilen: Hexenkleid, weiße Unterhose, rote Hexensocken, rote Nummernschürze, weiße Rüschen, Strohschuhe und einer handgeschnitzten Hexenscheme mit Kopftuch.
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Platz 104. Osemalizunft Tannheim

Osemalizunft Tannheim

Platz 104. Osemalizunft Tannheim

Zur Gestaltung und Pflege des Fasnetbrauchtums wurde im Jahre 1950 die „Osemalizunft Tannheim“ gegründet. Bereits weit vor Gründung der Osemalizunft war die Fasnet fester Bestandteil im Tannheimer Jahresablauf. Zwar gab es zu dieser Zeit kein besonderes Narrenhäs oder Maske, vielmehr war die heimische Fasnet früher eng mit dem Theaterspiel verbunden. An der Fasnet 1969 wurde das „Osemali“ als närrische Traditionsfigur zum ersten Mal der Öffentlichkeit vorgestellt. Diese Symbolfigur der Tannheimer Fasnet wurde aus einer einheimischen Sage abgeleitet, die an den langen Winterabenden immer wieder erzählt wurde.
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Platz 105. Glaserzunft Herzogenweiler

Glaserzunft Herzogenweiler

Platz 105. Glaserzunft Herzogenweiler

Schon seit 1985 hat die kleine Ortschaft Herzogenweiler eine eigene Zunft. Die Maske zeigt ein freundliches Gesicht mit aufgeblasenen Pausbacken. In den Mund kann, ganz nach dem Vorbild der Glasbläser, die Glasmacherpfeife eingeführt werden. Als 2. Narrenfigur kommt der „Glasträger“ in Tracht und mit „Glaskrätze“ hinzu. Die Zunft hat 42 aktive Mitglieder.
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Platz 106. Narrenzunft Sunthausen

Narrenzunft Sunthausen

Platz 106. Narrenzunft Sunthausen

Die Entstehung der ersten Sunthauser Narrenzunft kann nicht als die Geburtsstunde der Sunthauser Fasnet bezeichnet werden. Seit eh und je fand auch in Sunthausen alljährlich während der fünften Jahreszeit buntes Narrentreiben statt. Mit dem Ziel, eine Narrenfigur mit einem Bezug zur Umgebung zu verwirklichen, gründeten sie am 1. Oktober 1982, nach Rücksprache mit der Führungsspitze der Narrenzunft Bad Dürrheim, die „Kötach-Buure“. Der „Kötach-Buur“ verkörpert den typischen Baaremer Bauer. Später kamen zu den Kötach-Buure noch eine weibliche Figur hinzu, die „Buure-Wieber“.
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Platz 107. Urviecherzunft

Urviecherzunft

Platz 107. Urviecherzunft

Im Jahre 1972 kreierten einige Bad Dürrheimer ein neues Häs, streng nach dem geschichtlich überlieferten Erscheinungsbild. Das Urviech besteht aus einem schwarzen Fransenhäs und einer grün-braunen Maske, die aus Papierschnipseln und Kleister geformt und mit grünem Flokatie, als Haartracht, versehen ist.
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Platz 108. Neckartäle Waldhexen Dauchingen e.V.

Neckartäle Waldhexen Dauchingen e.V.

Platz 108. Neckartäle Waldhexen Dauchingen e.V.

Das “Gsiet” (Maske) Neckartäle Waldhexe Dauchingen e.V. ist aus Lindenholz geschnitzt. Der Holzrohling wird Syncron gefräst. Danach wird diese individuell von Hand beschnitzt und bemalt. Das rote Kopftuch, zeigt ein Motiv nach einem alten Kupferstich der Talmühle. Die Farbe im Kopftuch und der roten Schürze, symbolisiert das Feuer, dem die Talmühle zweimal zum Opfer fiel. Die Schürze wird ebenfalls vorne geknotet und ist 5cm kürzer als der Rock. Der Schwarze Rock zeigt die klare, kalte Brandnacht und die gewellte rote Borte darauf, steht für die flimmernde Feuersilhouette die man im Ort und darüber hinaus noch sehen konnte! Dieser ist aus Wollgabardine, er ist
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Platz 109. Narrenzunft Fischbach

Narrenzunft Fischbach

Platz 109. Narrenzunft Fischbach

Fasnachtliches Treiben gab es in Fischbach schon vor dem 2. Weltkrieg. Schon damals zogen lustig verkleidete Leute durchs Dorf, doch eine eigene Narrenzunft gibt es erst seit 1973. Unterteilt ist die Zunft in vier Gruppen: Die Schlapphuttäler, die die älteste Untergruppe ist, die Teufenmaale, die es seit 1991 gibt und die große und die kleine Garde. Die Zunft ist jedes Jahr für die vielen Fasnetsveranstaltungen im Dorf zuständig.
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Platz 110. Schlierbach-Narren

Schlierbach-Narren

Platz 110. Schlierbach-Narren

Seit 1975 besteht der Verein, die Schlierbachnarren aus Schabenhausen, ein Ortsteil von Niedereschach in der Nähe von Villingen-Schwenningen. Das Fasnethäs, der Wasserträger, wurde allerdings erst 1985 der Öffentlichkeit vorgestellt. Die Symbolfigur wurde  gewählt, weil Schabenhausen erst 1962 eine eigene Wasserversorgung erhielt. Bis zu diesem Zeitpunkt musste das Wasser aus dem Dorfbrunnen oder aus dem Schlierbach geholt werden. Problemlos hätte die Wasserversorgung viel früher realisiert werden können, jedoch wollten die Schabenhausener nicht beim Wasserleitungsbau der Fischbacher mitmachen. Der Gemeinderat, der damals fast  ausschließlich evangelischen Bevölkerung, wollte kein katholisches Wasser aus Fischbach. 
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Platz 111. Narrenzunft Niedereschach

Narrenzunft Niedereschach

Platz 111. Narrenzunft Niedereschach

Die am 11.11.1975 neu gegründete Narrenzunft Niedereschach kann auf eine lange Tradition zurückblicken.  Das Häs besteht aus ca. 450 Plätzchen, je nach Größe, in den Farben rot und blau. Der Kragen und die Strohschuhe sind Teile alter Trachten, die in Niedereschach getragen wurden. Der Fuchsschwanz, als Zeichen der Redefreiheit, vervollständigt das Häs. Der Schirm dient als Stütze und war auch ein Teil der alten Trachten. Der Schellenstab gilt als Schnarrgerät, mit dem Lärm gemacht werden soll. Das Wappen der Gemeinde Niedereschach ziert das Häs auf der Vorderseite. Es enthält die fünfblättrige Linde, das Hauptwappen derer von Ifflinger zu Granegg. Der Fisch symbolisiert die durch
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Platz 112. Lenzkircher Strohberghexen

Lenzkircher Strohberghexen

Platz 112. Lenzkircher Strohberghexen

Am Ursee, dessen Wasser unermesslich tief ist, hatten die Hexen von jeher ihren Tummelplatz. Dort kamen sie mit dem Leibhaftigen zusammen. Besonders in der Walpurgisnacht kann man noch ihr Tun und Treiben beobachten. So steht es in den Sagen- und Märchenbüchern über den südlichen Schwarzwald und Lenzkirch geschrieben. Aus diesem Anlass heraus hoben die ersten 6 Mitglieder die Hexen aus der Taufe. Sie gaben ihnen den Namen Strohberghexen, weil alle Gründungsmitglieder am Fuße dieses Berges wohnten. An der Fastnacht im Jahr 1982 traten sie dann zum ersten Mal mit ihren Masken und dem Häs auf.
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Platz 113. NZ Unterbaldingen „Tigerschweine“

NZ Unterbaldingen „Tigerschweine“

Platz 113. NZ Unterbaldingen „Tigerschweine“

Das Tigerschwein wurde Anfang des 19. Jahrhunderts auf der Ostbaar gezüchtet und unterscheidet sich vom Hausschwein bzw. vom Wildschwein durch die auffallenden Flecken in den Borsten sowie durch die Größe. Die älteste, noch vorliegende Urkunde stammt aus dem Jahre 1906, als ein Tigerschwein den 1. Preis einer Schweineauktion gewann. Leider ist das Tigerschwein heute ausgestorben. Damit es nicht in Vergessenheit gerät, lebt es als Fasnetfigur weiter und zeugt vom sogennanten Suländle auf der Ostbaar. Gegründet wurde die Zunft im Jahr 1993, heute hat sie über 40 Mitglieder.  
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Platz 114. Narrenzunft Dauchingen e.V.

Narrenzunft Dauchingen e.V.

Platz 114. Narrenzunft Dauchingen e.V.

Die Dauchinger Teufel wurden im Jahre 1978 gegründet und besteht aus dem Altteufel und den Dauchinger Teufeln.  Das Häs der Dauchinger Teufel besteht aus einem Schwarzen Fellanzug, einem roten Cordumhang, einer Teufelsmaske aus Holz geschnitzt mit Kalbfell, einem Fuchsschwanz und der Gabel aus Haselnussholz. Das Häs des Altteufel besteht hingegen aus einem grauen Fellanzug, einem dunkelroterm Cordumhang, einer Teufelsmaske aus Holz geschnitzt mit Ziegenfell, einem Fuchsschwanz, und einer Gabel oder einem Stock.
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Platz 115. Narrenzunft Brigachtal

Narrenzunft Brigachtal

Platz 115. Narrenzunft Brigachtal

Im Jahre 1964 konnte man die ersten Strohmänner beim Umzug sehen, 1975 kam der Strohhansel dazu. Auch die Garde besteht seit 1964. Außerdem gehören der Narrenrat, Mini-Garde sowie seit 2001 die Teenie-Garde zur Zunft. Seit Bestehen des Vereins gehört die Ausgabe des Narrenblatts zur jährlichen Fasnacht dazu. Die Zunft kann 80 aktive und ca 400 passive Mitglieder vorweisen.
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Platz 116. Burgzunft Hammereisenbach

Burgzunft Hammereisenbach

Platz 116. Burgzunft Hammereisenbach

Die Burgzunft wurde 1975 gegründet. Durch die Burgruine Neufürstenberg, die über Hammereisenbach ragt, kam die Zunft auf die Idee, einen Burgnarren darzustellen. Er ist ein lustiger Geselle, die handgeschnitzte Maske zeigt ein schelmisches Gesicht. Sie wurde von Egon Schwarz entworfen. Das Kostüm besteht aus roter Narrenkappe, rotem Kittel, schwarzem Halstuch, darüber ein grüner Göller mit Glöckchen. Unter der blauen, halblangen Hose sind rote Strümpfe zu sehen. Einmalig sind die Schnabelschuhe des Burgnarren, die in absoluter Handarbeit hergestellt werden. In der Hand hält jeder Burgnarr einen Glockenstab für die musikalische Begleitung
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Platz 117. Schnuferzunft Pfohren

Schnuferzunft Pfohren

Platz 117. Schnuferzunft Pfohren

Die Zunft ging aus dem bis dahin bestehenden Narrenverein hervor. Die Fasnachtsfiguren sind der Schnufer und die Burghexe. Der Schnufer verdankt seine Herkunft etwa zu gleichen Teilen der Sage und der Geschichte. Sein Ursprung liegt in der Entenburg, dem Wahrzeichen von Pfohren. Die Schnarch- und Zischlaute der in diesem alten Wasserschloss heimischen Schleiereulen wurden als Spukgeräusche des Geistes von „Karl dem Dicken“ ausgelegt, der im Jahre 888 auf unerklärliche Weise in den Donausümpfen ums Leben kam. In Anlehnung an das historische und sagenumwobene Vorbild stopfen sich die Schnufer dick aus. Auch die Burghexe bezieht sich in Ihrer Entstehung auf die Entenburg. Dieser Bezug ist
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Platz 118. Bregtal Glonki Wolterdingen

Bregtal Glonki Wolterdingen

Platz 118. Bregtal Glonki Wolterdingen

Die Elferräte tragen ein weißes Nachthemd, weiße Zipfelmütze, blaues Halstuch, schwarze Hose und weiß-blaue Regenschirme. 1957 wurde der Verein gegründet. Zuerst gab es nur die Elferräte. Im Jahr 1975 kamen dann die Müller-Paare als Traditionsfigur dazu, da in Wolterdingen viele Mühlen in Betrieb waren. Dann wurde der Verein als Vollmitglied in der SNV aufgenommen. Seit 1974 gibt es den Fanfarenzug, dieser wurde aus einem bestehenden Trommlerzug gegründet. Der Fanfarenzug ist über die Landesgrenzen bekannt und tritt bei vielen offiziellen Anlässen auf.
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Platz 119. Narrenzunft Klosternarr Neudingen

Narrenzunft Klosternarr Neudingen

Platz 119. Narrenzunft Klosternarr Neudingen

Anfang des 13. Jahrhunderts siedelte sich ein Kloster in der Gemeinde an. Zu jener Zeit soll ein Geist sein Unwesen im Kloster getrieben haben. Um nun diesen Geist zu vertreiben, überlegten sich die Anwohner eine List und verkleideten sich selbst als Geister, um so den eigentlichen Geist zu erschrecken und davonzujagen. Glaubt man den Überlieferungen aus der Ortschronik, ist diese List gelungen, denn fortan hatte das Kloster sowie das Dorf seinen Frieden. Diese Tat ließen die Neudinger Narren 1974/75 wieder aufleben und schufen die Gestalt des Klostergeistes.
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Platz 120. Rebberghexen Grüningen e.V.

Rebberghexen Grüningen e.V.

Platz 120. Rebberghexen Grüningen e.V.

Die Klosterbrüder aus St. Georgen forderten als Zehnten Wein und Forellen. Forellen gab die Brigach, ein Quellfluss der Donau, aber der Wein der hier geerntet wurde, war nicht der Beste. Die Bauern sagten „In den Reben steckt die Hex, die die Trauben sauer macht“. Die Holzmaske hat 2 Gesichter, eine saure und eine amüsante Seite.
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Platz 121. Stadthexen Donaueschingen e.V.

Stadthexen Donaueschingen e.V.

Platz 121. Stadthexen Donaueschingen e.V.

In alten Gerichtsprotokollen steht zu lesen, dass im Raum Donaueschingen im 17. Jahrhundert Prozesse wegen Vieh-Hexerei stattgefunden hätten. Sie nahmen an den Fasnetveranstaltungen in Donaueschingen teil. Mit zunehmendem Alter regte sich der Wunsch, sich in einem Verein zu organisieren. Im Jahre 1975 war es dann soweit, die Hexengruppe wurde zum eingetragenen Verein und man nannte sich fortan „Stadthexen Donaueschingen“. Die Stadthexe stellt eine bäuerliche Schreckengestalt in der früher typischen Arbeitskleidung dar. Schwarzer Rock, grüne Bluse, roter Schurz und rotes Kopftuch, sowie schwarze Wollhandschuhe und Strohschuhe gehören zum Häs der Stadthexe. Heute zählen die Stadthexen insgesamt 144 Mitglieder.
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Platz 122. NV Waldwinkel Hubertshofen

NV Waldwinkel Hubertshofen

Platz 122. NV Waldwinkel Hubertshofen

Gegründet im Jahr 1963, zählt die NV Waldwinkel Hubertshofen 50 Jahre später 48 aktive Erwachsene, 30 aktive Kinder und insgesamt 226 Mitglieder. Ihre Untergruppen sind der Narrenrat, die Schmelle-Wieber, die Badmilli-Hexer und die Garde. Die Figur der Schmellenwieber bezieht sich auf die früheren Waldarbeiterin. Die Frauen gingen mit Sichel und Grätzen in den Wald um die jungen Tannen vom Schmellengras frei zu schneiden. Auch die Badmili-Hexer finden ihren Ursprung in einer alten Sage.
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Platz 123. Aasemer Weiherliit

Aasemer Weiherliit

Platz 123. Aasemer Weiherliit

Die Zunft besteht seit 1994 und neben den Weiherliit gibt es auch eine Guggenmusik. Für die Bauern wurde eine Maske mit grimmigem, verbitterten Gesichtsausdruck konzipiert. Auf dem Kopf trägt er einen schwarzen Filzhut mit Straußenfeder, welche daran erinnern soll, dass Aasen um 1100 als Mittelpunkt der Grafschaft galt. Den Hals ziert ein rotes Halstuch. Der Kittel aus der braunem Leinen wird mir einer Jutekordel und einem Bauernknoten zusammengehalten. Dazu trägt der Mann eine schwarze Hose und schwarze Stiefel mit braunen Stulpen.Schwarze Handschuhe vervollständigen das Häs. Außerdem trägt er allerlei altertümliche Werkzeuge bei sich, die er für die Pflege des Weihers gebraucht
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Platz 124. NV Hans Heini Narro

NV Hans Heini Narro

Platz 124. NV Hans Heini Narro

Die Hans Heini Narro und das Almishofer Burgfräulein repräsentieren die Fasnachtszeit in Allmendshofen anno 1188. Bereits am Mittwoch vor dem Schmotzigen Donnerstag ist die jeweilige Fasneteröffnung an der Juniperusquelle mit Narrensprung und Ortsgericht. Häs und Maske wurde von der Gruppe selbst entworfen. Als Betreuer und Berater stand der bekannte „Fasnetpapst Rudi Schlatter“ zur Verfügung. Der Verein hat zur Zeit 19 aktive und 34 passive Mitglieder. Der Gesamtvorstand ist Träger der Narrenfigur des Hans Heini Narro. Die Hästräger sollen die Zahl 21 nicht übersteigen. Zur Bereicherung der Gruppe ist ein Gefolge aus dem Mittelalter vorgesehen, vor allem zwei Turnierreiter, sprich Scheinpferde.
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Platz 125. NV Wolterdingen Immerfroh e.V.

NV Wolterdingen Immerfroh e.V.

Platz 125. NV Wolterdingen Immerfroh e.V.

Das Bild des Narrenvereins prägen Elferrat, Hexen, Garde und der Zindelsteiner – alles Gründungen aus späterer Zeit. So wurde 1960 erstmals der Elferrat ins Leben gerufen, um den närrischen Auftritten mehr Glanz und Effekt zu geben. Die Hauptfigur, die Weiherhexe, tauchte an der Fasnet 1970 zum ersten Mal auf. Heute sind ca. 85 kleine und große Weiherhexen aktiv und treiben ihr Unwesen. Die Garde ist aus einer Tanzgruppe des Turnvereins hervorgegangen, die später in den Narrenverein integriert wurde. Seit 2005 gibt es eine weitere Maske – der „Zindelsteiner“.
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Platz 126. Obertalemar Narrenverein

Obertalemar Narrenverein

Platz 126. Obertalemar Narrenverein

Die Figur des Blindschießers entstand aus den Ereignissen aus dem Jahre 1659. Die Bewohner des Achdorfer Tals hofften auf eine gute Ernte. Diese Ernte wurde aber durch einen großen Wildbestand, der scharenweise in die reife Frucht einfiel, gefährdet. Dass sie das Wild nicht abschießen durften, war den Bewohnern klar, da sie Untertanen des Reichstiftes St. Blasien waren. Die Forstwirtschaft allerdings hatte das Königsrecht im Hause Fürstenberg. So waren künftig viele Bürger mit ihren Vorderladern unterwegs und schossen blind in die Luft. Das Wild erschrak und lief zurück in die Wälder. Das Haus der Fürstenberger und das Freie Reichstift St. Blasien
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Platz 127. Narrenzunft Bäschili-Glöckli Hondingen e.V.

Narrenzunft Bäschili-Glöckli Hondingen e.V.

Platz 127. Narrenzunft Bäschili-Glöckli Hondingen e.V.

Der letzte Nachtwächter in Hondingen war Johann Troll. Er war von Beruf Schneider und reparierte nebenher auch defekte Uhren. Er war also ein Bastler. Bäschili ist der Hondinger Ausdruck für Bastler. So kam er zu dem Spitznamen „Bäschili-Schnieder“. Er hatte eine goldene Glocke an der er läutete, wenn es 22:00 Uhr war. Wenn man Hilfe brauchte, egal was, so rief man den Bäschili-Schnieder.
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Platz 128. Wetti-Zunft Behla

Wetti-Zunft Behla

Platz 128. Wetti-Zunft Behla

Die Entstehung des Wetti-Butzers stammt aus dem im südwestlichen Teil des Dorfes liegenden Weihers „Wetti „ genannt. Das Wort stammt aus dem alemanischen und bedeutet Roßtränke und Schwemme. An der Wetti haben früher die Bauern die Pferde und das Vieh getränkt und gestriegelt. An heißen Sommertagen erfrischte sich auch die Dorfjugend in dem kühlen Nass. Hier heckten ein paar Buben einen Streich aus. Sie wollten einen etwas eigenbrötlerischen Bauern einen „Geist „ erscheinen lassen. So ist es nicht verwunderlich, dass der Wetti – Goascht bald zu einer festen Grösse im Behlaer Fasnetgeschehen wurde. Der Name Wetti- Goascht wurde dann im Jahre
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Platz 129. NV Kehrwieder Mundelfingen

NV Kehrwieder Mundelfingen

Platz 129. NV Kehrwieder Mundelfingen

Der Narrenverein wurde am 28. Januar 1951 gegründet. Der Name „Kehrwieder“ des Vereins wurde am Fasnachtssonntag 1951 durch einen Wettbewerb ermittelt und soll ausdrücken, dass die Fasnet immer wiederkehren soll. 1967 wurde das Häs des Stecklespringers mit einer Holzmaske ergänzt. Im Jahre 1976 wurde das Riesenrad neu gebaut, das auf einen Fasnetwagen aus den Fünfzigerjahren zurückgeht, als der Elferrat den Wiener Prater darstellte. Auf ihm fährt der Elferrat bei Umzügen mit und findet stets grosse Beachtung. Aus den Reihen des Elferrats wird jedes Jahr am 11.11. ein neuer Narrenvater gewählt. Dieser sucht sich unter grosser Geheimhaltung seine Narrenmutter. Das Geheimnis,
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Platz 130. NV Boschenstecher Sumpfohren

NV Boschenstecher Sumpfohren

Platz 130. NV Boschenstecher Sumpfohren

Die Tradition des Vereins geht zurück auf die Arbeit des Boschenstechens (Torfstechens), das bis in die Nachkriegsjahre als Nebenerwerb der Landwirte im Frühjahr und Sommer betrieben wurde. Die getrockneten Boschen wurden im Winter als Heizmaterial verwendet, bzw. als Heizmaterial in die Stadt verkauft.  
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Platz 131. NV Reetiwölfe Hausen vor Wald

NV Reetiwölfe Hausen vor Wald

Platz 131. NV Reetiwölfe Hausen vor Wald

Der Narrenverein wurde 2004 nach langem Wunsch gegründet. Der Berg zwischen Hausen vor Wald und Behla wird Reeti genannt. Dort soll einst ein Bauer namens Polignat eine Kuh verloren haben die ihm die Wölfe gerissen hatten. Ein weiteres Gewann Richtung Hüfingen das Wolfsbühl genannt wird lässt erkennen, dass in Hausen vor Wald Wölfe lebten. Das Häs besteht aus einer aus Kunstfell genähten Jacke und Hose, dazu wird eine Holzmaske getragen, die den Kopf des Wolfes zeigt.
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Platz 132. NV Krähenloch Gutmadingen

NV Krähenloch Gutmadingen

Platz 132. NV Krähenloch Gutmadingen

Der Narrenverein Krähenloch besteht aus Elferrat, Narrenvater (ist zugleich der Vorstand), Narrenmutter, Narrenpolizist und der Zunftfigur Rabe mit Rabenwagen. Außerdem werden sie seit 1968 von den Donaumusikanten begleitet. 1995 wurde der Narrenverein um eine zweite Figur, die Burgbläri bereichert. Hierbei handelt es sich laut einer Sage aus dem Mittelalter um Hund und Katze. Das Häs besteht aus einem Fellanzug und einer Katzen- bzw. Hundemaske aus Holz. Der Kopfputz ist ebenfalls aus Fell. Auf der Brust ist das Wartenberger Wappen angebracht. Als Zeichen der Gefangenschaft tragen sie Ketten.
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Platz 133. Gauchenzunft Döggingen e. V.

Gauchenzunft Döggingen e. V.

Platz 133. Gauchenzunft Döggingen e. V.

1973 wurde aus der damaligen Hexengruppe die Gauchenzunft Döggingen gegründet. Traditionsfigur ist das Gauchenpaar. Der Gauch stellt einen Kuckuck dar, er hat seinem Namen von der nahegelegenen Gauchachschlucht. Der Kuckuck brütet seine Eier nie selbst aus, sondern er legt sie anderen Vögeln ins Nest um diese auszubrüten. Deshalb trägt unser Gauchenweibchen ein Ei im Schnabel. Hinzu kommen die Schlösslebuck Hexen, deren Kleiderfarben dem Dögginger Ortswappen entnommen sind. Die Zunft wird an den Narrentreffen von Garde und Elferrat angeführt.
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Platz 134. NV Kolmewiber Schwärzenbach

NV Kolmewiber Schwärzenbach

Platz 134. NV Kolmewiber Schwärzenbach

Eine Sage wurde zum Hintergrund für die Fasnetfigur des im Jahre 1979 gegründeten Narrenvereins. Es ist die Geschichte vom „Kolmewible“, die sich die Schwärzenbacher an den langen Winterabenden auf der „Kuscht“ erzählten. Der Kolmen ist ein bewaldeter Höhenrücken in Richtung Schollach. Dort, wo der Wald immer dunkler zu werden scheint, soll das „Kolmewible“ nächtliche Wanderer in die Irre geführt haben und nicht mehr von ihrer Seite gewichen sein. Sehen konnten das Kolmewible aber nur Leute, die in den „Fronfasten“ (Quatembertage) geboren waren.
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Platz 135. Geißenzunft Dittishausen

Geißenzunft Dittishausen

Platz 135. Geißenzunft Dittishausen

Die „Goaß“, die Ziege, ist die „Kuh des armen Mannes“ und wurde zur Aufbesserung der Einkünfte gehalten. Die Dittishausener „Goaße“ gleichen ihren echten Vorbildern fast auf’s Haar. Die urige Holzmaske mit Hörnern wird ergänzt durch ein echtes Ziegenfell, einer Glocke um den Hals und kleinen Glöckchen an den Stiefeln. Das Wurwibli sowie das Wurmali begleitet die Geißenzunft und stellt ein Kräutersammlerpärchen dar. Die Fuhrmannsgruppe bildet eine weitere Gruppe. Sie kleidet sich mit einem Fuhrmannskittel und einer schwarzen Hose. Das wichtigste Utensil ist aber die Peitsche. Alljährlich am Sonntag vor dem Schmutzige Dunschtig laden die Geißen zum „Fuhrmannstag“ auf den „Berg
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Platz 136. Gori-Zunft Reiselfingen

Gori-Zunft Reiselfingen

Platz 136. Gori-Zunft Reiselfingen

Der Ort Reiselfingen, heute ein Stadtteil von Löffingen liegt am Rande des Schwarzwaldes. Geld=“Gori“ davon hatten die Reiselfinger in früherer Zeit immer sehr viel. Sow wurden sie von den Nachbardörfern wegen ihres Reichtums als „Gori“ bezeichnet. Dass der Gori die Reiselfinger Fasnetfigur werden sollte war eigentlich sehr schnell festgelegt! In der Figur des Gori wird der Reichtum der Gemeinde, durch aufgenähte Münzen mit dem Aufdruck „GORI-TALER“ am Oberteil ausgedrückt. Die Legende des Schimmelreiters wird auf der Hose mit je einem Druck eines Schimmels und eines Bauern dargestellt.
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Platz 137. Narrenzunft Eisenbach

Narrenzunft Eisenbach

Platz 137. Narrenzunft Eisenbach

Bereits anno 1523 wird das Bergwerk in der Hochschwarzwaldgemeinde Eisenbach urkundlich erwähnt. Das letzte schloss erst 1943. Aus dieser Tradition heraus ist der Bergmann 1974 als Fasnetfigur entstanden. Das Häs wurde nach einem Bild von 1901, das Eisenbacher „Original-Bergmänner“ zeigt, entworfen. Zur Belebung des Häses wurden die Werkzeuge des Bermannes – Hammer, Meißel und Haueisen – in verkleinerter Ausführung hergestellt und am Häs befestigt. Die Holzmaske zeigt ein farbenfrohes „in Stein gehauenes“ Gesicht. Gschmutzige Dunschdig mit Hemdglunkerumzug, Fasnet Sonntag mit Kinderfasnet und Fasnet Montag mit Umzug sind die Höhepunkte der Eisenbacher Fasnet.  
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Platz 138. Uhrmacherzunft Oberbränd e.V.

Uhrmacherzunft Oberbränd e.V.

Platz 138. Uhrmacherzunft Oberbränd e.V.

Die Holzmaske zeigt ein fröhliches, lächelndes Gesicht. Bekleidet mit 3/4 lange Hose, beigem Hemd, Weste bei den Männern blau, Frauen rosa gestreift, eine dunkelblaue Schürze und rotes Halstuch, sowie Strohschuhe. Jeder trägt eine selbstgebastelte Uhr, im Innern befindet sich eine Rätsche. Am Fasnetsamschdig findet jeweils der traditionelle Uhrmacherball statt. Am Fasnetsundig folgt dann die Kinder- und Seniorenfasnet.
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Platz 139. Narrenverein Rötenbach

Narrenverein Rötenbach

Platz 139. Narrenverein Rötenbach

Der Beginn der „Rötenbacher Fastnacht“ liegt im Dunkeln. Nach mündlicher Überlieferung reichen die Anfänge des Vereins bis ins Jahr 1912 zurück. Die Geburtsstunde als eigenständiger Verein schlug in der Gründungsversammlung am 23 Februar 1958 durch die Initiatoren Walter Ganter und dem Narrenvater Fritz Spitz. Unter dem Narrenvater Bernhard Stegerer wurde am 04. November 1967 die erste Satzung verabschiedet. Sie war auch Grundlage um den Verein 1968 im Amtsgericht Titisee/Neustadt als „e.V“ einzutragen. In dieser Zeit taucht neben dem alten Hansel auch erstmals die Teufelsfigur und eine Damengarde auf. 1980 wurde ein Narrentreffen der Schwarzwälder Narrenvereinigung durchgeführt. Die Rötenbacher Hörnle hatten 1996
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Platz 140. Narrenvereinigung Friedenweiler

Narrenvereinigung Friedenweiler

Platz 140. Narrenvereinigung Friedenweiler

Der Wurzelbruder gehört der Herkunft nach in den Reigen der Dämonen und Naturgeister, die in den Tiefen des Klosterwaldes zu Hause waren und den Menschen oftmals wohltätig und freundliche, eben „brüderlich“ begegneten, die aber auch derbe Späße mit den Menschen trieben. Die holzgeschnitzte Larve zeigt ein freundlich-spöttisches, von Runzeln und Furchen zerschnittenes Gesicht. Der tiefe, finstere Tannenwald ist auch die Heimat des Tannenwible. Die dunkelbraune, freundlich lächelnde Glattlarve läßt zusammen mit der Schlichtheit des Gewandes erkennen, dass das Tannenwible nicht in den Reigen spottlüsterner und respektlos-derber Figuren gehört, sondern dass es den Wirren und Ängsten des Alltags mit heiterer Ausgeglichenheit
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Platz 141. Waldschrättele Hölzlebruck e.V.

Waldschrättele Hölzlebruck e.V.

Platz 141. Waldschrättele Hölzlebruck e.V.

Die Waldschrättele Hölzlebruck  bestehen seit 1992. Hölzlebruck ist ein Ortsteil von Titisee-Neustadt im Hochschwarzwald. Der Name Waldschrättele kommt von Waldschratt (auch Gnom, Kobold oder Naturgeist genannt). Wie bei fast allen Fasnetzünften, gibt es auch über die Figur eine Sage. Die handgeschnitzten Holzmasken (Larven, Schemmen), unterscheiden sich von anderen durch eingearbeitete echte Zapfen als Wangen, sowie echtem Baumbart als Haare. Das Häs besteht aus verschiedenen grünfarbenen sowie sieben braunen Filzfetzen. Die Farben sollen die Waldfarben darstellen. Obwohl sie einen Rock tragen, sind wir keine Hexen. Vielmehr soll es die Ungeschlechtlichkeit eines Kobolds unterstreichen. Als Schuhe tragen sie, wie in der Gegend,
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Platz 142. Geißenzunft Weizen

Geißenzunft Weizen

Platz 142. Geißenzunft Weizen

Das von Hedwig Buntru und Paul Kasper entwickelte Häs zeigt auf der Brust einen Geißenkopf und auf dem Rücken eine springende Geiß. Auf der Hose sind die 3 Weizenähren des alten Gemeindewappens. Die künstlerischen Ideen haben Uwe Hein und Detlev Frensel auf Leinen gemalt. Heute werden die Häs von Kirsten Eggi und Katrin Schelble gemalt. Die Holzmaske zeigt einen menschlichen Gesichtsausdruck mit spitzbübischem Lächeln und Geißenhörnern, zur Maske gehört ein echtes Geißenfell. Die Maske wurde vom Maskenschnitzer Robert Stoll aus Lenzkirch entworfen und wird auch heute noch von ihm handgeschnitzt.
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Platz 143. Buchberghexen Aufen 1989 e.V.

Buchberghexen Aufen 1989 e.V.

Platz 143. Buchberghexen Aufen 1989 e.V.

Drei fasnachtsbegeisterte Jugendliche im Alter von 12 Jahren gründeten 1989 eine eigene Hexengruppe um ihren Wunsch und ihre Bestrebung Fasnacht im Häs machen zu dürfen, in die Tat umzusetzen. Recht schnell bekam die anfänglich kleine Gruppe, bestehend aus Klassenkameraden und Freunden, erheblichen Zuwachs an ebenso begeisterten jungen Menschen, welche die Fasnet mitgestalten wollten. Da das ursprünglich gestaltete Häs sehr stark einer bestehenden Gruppe ähnelte, waren die Jugendlichen gezwungen nach wenigen Jahren ein komplett neues Häs zu gestalten und einen Neuanfang zu wagen.
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Platz 144. Neustädter Wälderhexen e.V.

Neustädter Wälderhexen e.V.

Platz 144. Neustädter Wälderhexen e.V.

Als Wälderhexen bezeichnet sich eine Narrenzunft aus Neustadt im Schwarzwald. Die Hexenzunft wurde im Jahr 1992 gegründet und besteht nur aus Frauen und Mädchen. Das Häs der Hexen ist in den typischen Waldfarben orange, grün und schwarz gehalten. Die Maske ist zweigeteilt und wurde vom Schnitzer Wolfram Müller aus Titisee kreiert. Die eine Gesichtshälfte ist freundlich und nett, mit einem Lächeln auf den Lippen. Die andere Hälfte zeigt eher gruselige Gesichtszüge. Ein Reisigbesen gehört zur Neustädter Wälderhexe ebenso dazu. Die Figur der Neustädter Wälderhexen finden ihren Ursprung in einer Sage.
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Platz 145. Schanzel Zunft Villingen e.V.

Schanzel Zunft Villingen e.V.

Platz 145. Schanzel Zunft Villingen e.V.

Im Oktober 1978 wurde mit der Schanzelzunft ein weiterer Fasnetverein in Villingen gegründet. Viele meinen, die Maske des Schanzel sei eine Mischung aus Teufelsfratze und Hexenlarve, doch die betonte Nase lässt eher an ein derbes Schwarzwälder Bauerngesicht denken.Vorrangig im Häs sind die Farben schwarz und rot, symbolisch für den Winter und den Frühling. Das Häs besteht aus schwarzen Filzfleckle. Seitlich an der Hose sind jeweils 10 gegossene Glocken, die mit ihrem lieblichen Klang den Frühling anlocken sollen. Ebenso wird mit dem schlagen der Karbatsche der Winter ausgetrieben.
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Platz 146. Lenzkircher Dilldappen

Lenzkircher Dilldappen

Platz 146. Lenzkircher Dilldappen

Der Dilldapp ist eine sagenhafte Gestalt im Hochschwarzwald. Im Unterschied zu vielen anderen Geistern und Hexen ist es jedoch eine Tiergestalt. Um sich dem Leben im Hochschwarzwald perfekt anzupassen, haben die Lenzkircher Dilldappen im Laufe der Zeit Eigenschaften und teilweise das Aussehen mehrerer heimischer Tierarten übernommen. Historie: Die Existenz der Lenzkircher Dilldappen wurde lange Zeit nur vermutet . Vereinzelte Berichte von Sichtungen wurden in der Regel mit zu hohem Alkoholkonsum erklärt. Als Lenzkirch im vorletzten Jahrhundert touristisch erschlossen wurde, wurde die Sagengestalt  gerne herangezogen um den Fremden einen Streich zu spielen.
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Platz 147. Kieschtock-Zunft Unterkirnach e.V.

Kieschtock-Zunft Unterkirnach e.V.

Platz 147. Kieschtock-Zunft Unterkirnach e.V.

Kieschtock heißt nach dem schriftdeutschen Kienspan. Als es noch keine Elektrizität gab, brannte man Kienspäne im Kie-Loch ab. Diese Kienspäne wurden von den Männern gespalten und von den Frauen in die Stadt getragen und dort verkauft. Und daher rührt noch heute der Name „Kieschtock“. Diese Gegebenheiten finden sich auf unserem Häs wieder. In den späteren Jahren wurde dem Kieschtock dann zur Auflockerung das Beerewieble zur Seite gestellt, die mit ihren Raffeln noch heute an das Abstreifen und Einsammeln der Heidelbeeren erinnern. Um jungen Frauen einen neuen Anreiz zu geben ins Häs zu gehen, wurde 1995 den bereits existierenden Figuren das
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Platz 148. NZ Haslach e.V.

NZ Haslach e.V.

Platz 148. NZ Haslach e.V.

Höchst seltsame Gestalten kann man zur Fasnachtszeit in Haslach begegnen; zu nennen wären da der „Gullerreiter“, der „Storch“ und das „Riesenköpfige Ehepaar“, allesamt Einzelfiguren in der alten Haslacher Fasent. Die wohl älteste dieser Einzelfiguren dürfte der „Gullerreiter“ sein, heute wie schon früher, der Liebling des närrischen Volkes. Eine alte Tradition hat auch der Storch als Einzelfigur in der Haslacher Fasent. Bei ihm kann man mit Sicherheit auch eine Verbindung zum Strochentag, Peterlestag annehmen, fällt doch dieser am 22. Februar oft mitten in die Fasnachtszeit.  Zu den wenigen alten Haslacher Fasentfiguren gehört auch das „Riesenköpfige Ehepaar“. Es ist seit dem Jahre 1984
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Platz 149. Narrenzunft Schwenningen e.V.

Narrenzunft Schwenningen e.V.

Platz 149. Narrenzunft Schwenningen e.V.

Gegründet wurde diese Zunft 1928, doch gehen ihre Anfänge noch weit vor diese Zeit. Ihre Untergruppen sind der Hölzlekönig, die Hansle, die Schantle, das Moosmulle und die Mooshexe. Mit ihren bunten Häs und dem traditionellen, närrischen Treiben machen sie den bösen Wintergeistern bei zahlreichen Veranstaltungen den Garaus.
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Platz 150. Narrenzunft Bad Dürrheim e.V.

Narrenzunft Bad Dürrheim e.V.

Platz 150. Narrenzunft Bad Dürrheim e.V.

Die Entwicklung Bad Dürrheims vom Dorf zum Bad begann 1822, als man bei Bohrungen auf Salz stieß. Das Narrenkleid des Salzhansels besteht aus ca. 900 einzeln aufgenähten Salzsäckchen. Die Salzsäckle sind mit Bändeln in den Farben Grün, Rot, Gelb und Blau geschnürt. In der Bad Dürrheimer Saline wurden früher mit den Farben, die verschiedenen Salzarten wie Speisesalz, Viehsalz und Streusalz unterschieden. Die kleinen Glöcklein ergeben beim Springen ein vielstimmiges, helles Klingeln.
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Platz 151. Narrenzunft Furtwangen e.V.

Narrenzunft Furtwangen e.V.

Platz 151. Narrenzunft Furtwangen e.V.

Ende Januar 1926 wollten die Furtwanger Vereine – sie hatten die traditionsreiche bäuerliche Fastnacht bislang organisiert – wegen der schwierigen Wirtschaftslage “von jeder Fastnachtsveranstaltung Abstand nehmen”. Doch die vielen Freunde der Furtwanger Fastnacht konnten sich damit nicht abfinden: Sie protestierten heftig und gründeten die Narrenzunft Spättlebuebe. Die Hauptfigur, der Spättlebue, wird in einem Aufsatz von Primus Dorer aus dem Jahr 1875 über die alte Furtwanger Fastnacht im Detail beschrieben. Das Spättle-Kostüm gibt es heute in zwei Variationen, aus Filz oder aus Stoff, wobei die Stoffspättle an jenes Häs angelehnt sind, das sich bereits für das frühe 19. Jahrhundert sicher nachweisen lässt.
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Platz 152. Narrenzunft „Grünwinkel 1858“ e.V.

Narrenzunft „Grünwinkel 1858“ e.V.

Platz 152. Narrenzunft „Grünwinkel 1858“ e.V.

Wie in allen Narrenstädten tritt auch in Geisingen das Brauchtum der Fasnacht aus dem Dunkel der Geschichte plötzlich hervor und hatte sicher kultischen Ursprung. Die Hauptfigur, der Geisinger Hansel wurde zum ersten Mal im Jahre 1872 erwähnt, sagt aber nichts über das wirkliche Alter dieser Geisinger Traditionsfigur. Die Gründung eines Narrenvereins vor über 150 Jahren sagt jedoch eine bereits vorhandene Tradition voraus, die man mit dieser Gründung lediglich neu organisierte und in feste Formen brachte.
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Platz 153. Narrenzunft Hüfingen e.V.

Narrenzunft Hüfingen e.V.

Platz 153. Narrenzunft Hüfingen e.V.

In Hüfingen kam dem närrischen Treiben von alters her eine besondere Bedeutung zu. Aus diesem Grund gibt es die Narrenzunft Hüfingen. Die Hauptfigur der Hüfinger Fasnet ist der Hansel. Er ist seit dem 18. Jh. nachweisbar. Seine Bemalung ist, im Unterschied zu den Hanselkostümen der Nachbarstädte, nicht einheitlich. Der Hüfinger Hansel weist Garten- und Feldblumenmotive, sowie Apfel-, Birnen- und Ährenmotive aus. Vor allem ist hervorzuheben, dass die Hüfinger Hansel handgemalt sind. Seit etwa 100 Jahren läuft mit dem Hansel auch das Gretli in der alten Baaremer Tracht. Seit einigen Jahren geht der Hanse! als sogenannter Schwerthansel auch wieder ohne Gretli, was
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Platz 154. NZ Hungrige Stühlinger e.V.

NZ Hungrige Stühlinger e.V.

Platz 154. NZ Hungrige Stühlinger e.V.

Die „Hungrigen Stühlinger“ haben ihren Namen aus einer geschichtlichen Begebenheit während des Bauernkrieges im Jahr 1524. Nach der Einnahme zweier Kloster zog es die Stühlinger in die Küche und die Bettmaringer in den gut gefüllten Klosterkeller, wo sie sich am Weine labten. Als die Bettmaringer dann Hunger hatten und in die Küche gingen, war dort aber schon der gesamte Essensvorrat von den Stühlinger aufgegessen. Wütend wurden die Stühlinger von den Bettmaringern als „Hungrige“ beschimpft. Aus dieser Begebenheit wurde der Name der Zunft abgeleitet.
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Platz 155. Laternenbrüder 1889

Laternenbrüder 1889

Platz 155. Laternenbrüder 1889

Diee Löffinger Fasnacht, auch Fasnet genannt, ist legendär. Für eine Woche wird der Bürgermeister entmachtet und die Narren regieren. Anstelle der Prinzenpaare und Tanzmariechen erzählen im Hochschwarzwald uralte Figuren Geschichten aus der Region, treiben schreckliche Unholde ihr Unwesen in den Straßen und gruseln furchteinflößende Hexen den Winter aus dem Land. Die Fasnachtsfiguren der Laternenbrüder  sind der Laternenbruder, Hansili, Reichburgmali und die weibliche und männliche Narrenpolizei. Zusätzlich gibt es die Löffinger Hex. 
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Platz 156. Hexengruppe Löffingen

Hexengruppe Löffingen

Platz 156. Hexengruppe Löffingen

Die Löffinger Hex, die offiziell – so steht’s auf dem ersten Stempel – seit 1934 ihr Unwesen treibt, ist in Wirklichkeit um einiges älter.  Nach und nach trat die Gruppe in einheitlicher Form auf und verkörperte auch tagsüber an Umzügen die Figur der Löffinger Walpurgnisnacht . Eine bis heute erhaltene Besonderheit der Gruppe ist die große Hexe, welche 1958 das erste Mal am Umzug in Löffingen mitgeführt wurde. Die Besonderheit dieser Zunft: Jede Hexe muss nämlich nach seinem Eintritt in die Gruppe seine Maske selbst schnitzen. Wenn eine Hexe aus Altersgründen dann das Hexen sein lässt, im Schnitt nach ca. 20-25 Jahren – eine Hexe war sogar
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Platz 157. Freie Narrenzunft Hausach e.V.

Freie Narrenzunft Hausach e.V.

Platz 157. Freie Narrenzunft Hausach e.V.

Offiziell wurde die Zunft 1927 gegründet, aber 1948 erfolgte eine Neugründung der Zunft. Das Hansele ist das Traditionshäs ihrer Fasent: Gelb-rotes Häs, grüner Bauchgurt, Glockengurt, weiße Handschuhe, schwarze Schuhe, Brettleslarve mit einzigartigem gelb-rot-grünem Fedrewisch. Der Obmann (Heiko Badke) ist am roten Fedrewisch zu erkennen. Am Haselnussstecken hängt die Saublooder. Spättlemadlee und Urmadlee hingegen haben Holzlarve mit Kopftuch und Stohhut, Päter, Filzrock mit bunten Spatten (= Urmadlee), Schwarzer Rock mit aufgenähten bunten Flicken (= Spättlemadlee), Ringelsocken, Strohschuhe und schwarze Handschuhe.
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Platz 158. Narrenzunft Triberg e.V.

Narrenzunft Triberg e.V.

Platz 158. Narrenzunft Triberg e.V.

1928 wird die „Narrenzunft Triberg“ gegründet, die heimisches Fasnachtsbrauchtum wieder aufleben lassen will und 1960 Mitglied der „Vereinigung Schwäbisch-Alemannischer Narrenzünfte“ (VSAN) wird. Sie umfasst mehrere Figuren. Aus dem Bild der Triberger Straßenfastnacht sind die Teufel spätestens seit Einführung des nächtlichen Teufelsumzugs zum „Schmutzige Dunschdig“ 1981 nicht mehr wegzudenken. Eine weiter wichtige Narrenfigur der Triberger Fasnacht ist das Spättlèhanselè. Die Hanselèmaske tritt erstmals auf einem Schwarz-Weiß-Film in Erscheinung, der anlässlich der ersten Fasnet nach Gründung der Narrenzunft Triberg im Jahre 1929 gedreht wurde. Der Rotè Fuchs gehört zu den ältesten erhaltenen Narrenfiguren der schwäbisch-alemannischen Fasnet. Neben diesen Figuren gibt es noch
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Platz 159. Geißentäler Menzenschwand

Geißentäler Menzenschwand

Platz 159. Geißentäler Menzenschwand

Auf Initiative des heutigen Ehrenzunftmeisters Adolf Schlageter wurde am 3. März 1963 die heutige „Geißentäler Narrenzunft“ gegründet. Den Namen „Geißentäler“ wählte man auf grund des Spitznamens, mit dem die Menzenschwander in der Raumschaft St. Blasien bezeichnet wurden. Die Kuh des armen Mannes, die Geiß, war früher in jedem Stall von Menzenschwand zu finden. Die aus Holz geschnitzte Maske symbolisiert mit ihren zwei starken Hörnern einen Geißenkopf. Fest mit der Holzmaske ist auf deren Rückseite ein gegerbtes Fell verbunden. Die Überziehjacke besteht, wie die Hose, aus Leinenstoff. Das Glockenrankwerk besteht aus zwei Lederschleifen mit aufgesetzten Schellen. Die beiden Rankwerke werden gekreuzt als Schulterbänder getragen.
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Platz 160. Freiburger Hexedeifel

Freiburger Hexedeifel

Platz 160. Freiburger Hexedeifel

Gegründet wurden die Freiburger-Hexedeifel am 24.März 2012. Im Vereinsregister sind wir seit 10.April 2012 eingetragen. Die Ursprungsidee der „Hexedeifel“ entstand aus einem Freundeskreis, der großen Gefallen an dem Brauchtum der Fasnacht fand. Das Häs sollte eine Mischung aus Hexen und Teufel darstellen. Deshalb ist der untere Teil bestehend aus einem Rock ( wie bei einer Hexe) und der obere Teil aus Fell (wie beim Teufel).
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Platz 161. Gfäll-Hexen Simonswald e.V.

Gfäll-Hexen Simonswald e.V.

Platz 161. Gfäll-Hexen Simonswald e.V.

Die Gfäll-Hexen Simonswald e.V. wurden im Jahr 2011 gegründet. Aktuelle Mitgliederzahl: 46 Gesamt, davon 23 Aktiv + 4 Kinder. Als Vorlage der Figur wurde die Simonswälder Sage der Gfällrote verwendet. Die aus Holz geschnitzte Maske zeigt zum einen Teil die Wilderin und zum anderen Teil durch die gefletschten Zähne und die raushängende Zunge den Jagdhund. An der Maske sind schwarze Rosshaare und ein rotes Kopftuch befestigt. Das Häs soll mit einer alten Bauernjacke, einem schwarzen Rock, einem roten Schurz, gestrickten Ringelsocken und Strohschuhen eine alte Bauernfrau darstellen. 2017 wurde eine neue Einzelfigur erschaffen- einen Hund, der nochmals symbolisch für die Jagdhunde
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Platz 162. Narrenzunft Wolfsteufel Waldkirch – Kollnau 2002 e.V.

Narrenzunft Wolfsteufel Waldkirch – Kollnau 2002 e.V.

Platz 162. Narrenzunft Wolfsteufel Waldkirch – Kollnau 2002 e.V.

Die Zunft wurde 2002 gegründet. Sie besteht in erster Linie aus Teufeln und zwei Wölfen. Ihr Häs wird aus Langhaarziegen- oder Lammfell geschneidert. Komplett wird das Häs durch einen Ledergürtel, der um den Körper gebunden wird. Die Masken werden aus Holz geschnitzt, die Teufelshörner sind aus echtem Horn. In der Hand halten sie ein passendes Accessoire.
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Platz 163. Burgkeiler Löffingen

Burgkeiler Löffingen

Platz 163. Burgkeiler Löffingen

Im Gewann nördlich von Löffingen, das heute noch die Bezeichnung „Burg“ trägt, stand ehemals eine Burg mit dem Namen „Burgstall Künsingen“. Es wurden dort Felder zum Getreideanbau erschaffen, die immer wieder durch den anliegenden Wald von Wildschweinen zerstört wurden. Nach erfolglosem Kampf gegen diese Wildschweine beschloss man sich nur noch auf die Viehzucht zu konzentrieren. Dadurch entstanden im Jahre 1998 die Zunft und der Name. „Burgkeiler“.
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Platz 164. Friburger Hölle-Leue

Friburger Hölle-Leue

Platz 164. Friburger Hölle-Leue

Die Friburger Hölle-Leue sind eine bunte Mischung aus dem Rieselfeld und mitterweile über die ganze Stadt verteilt. Außerdem sind bei ihnen viele Kinder aktiv dabei. Auch die Teenietanzgruppe ist legendär und wird überall gerne gesehen. Beim Rueselfelder Stadtteilfest sind siegerne gesehen und nicht mehr wegzudenken. Ihr trefft die Friburger Hölle-Leue bestimmt an einem Umzug in eurer Nähe!
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Platz 165. Freiburger Dämone Hexe 2017 e.V.

Freiburger Dämone Hexe 2017 e.V.

Platz 165. Freiburger Dämone Hexe 2017 e.V.

Die Freiburger Dämone Hexe 2017 e.V. ist eine noch nicht allzu alte Zunft, die sich dem traditionellen Fastnachtstreiben angeschlossen hat. Ihr Häs ist in Schwarz- und Grautönen gehalten und mit orangefarbenen Akzenten versehen. Das Gesicht der Narren verhüllt eine handgeschnitzte Holzmaske, die mit einer üppigen, weißen oder dunklen Haarpracht versehen ist.
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Platz 166. Sulzbach-Hexen Hausach

Sulzbach-Hexen Hausach

Platz 166. Sulzbach-Hexen Hausach

Der Verein wurde am 05.01.1993 von 10 Gründungsmitgliedern ins Leben gerufen.  Im April 2000 wurde aus eigenen Reihen eine Musik gegründet. Ziel des Vereins ist es, das Fastnachtsbrauchtum sowie das gesellschaftliche und kulturelle Leben zu pflegen, zu erhalten und Jugendarbeit zu betreiben. Das Häs besteht aus einem langen schwarzen Rock, einem aus schwarzem Trachtenstoff gefertigten Päder, einer lila farbenen Schürze, einem schwarz-lila gehäkelten Schultertuch, schwarz-lila gestreiften, gestrickten Socken und Strohschuhen. Der wertvollste Bestandteil jedoch ist die Maske, welche aus Holz geschnitzt ist und mit einem echtem Pferdeschweif sowie einem lila Kopftuch mit schwarzen Fransen versehen ist.
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Platz 167. Narrenzunft Gengenbach

Narrenzunft Gengenbach

Platz 167. Narrenzunft Gengenbach

Brauchtum das Fasziniert – erlebt die Gengenbacher Fasend und deren Geschichte. Aktenkundig anno 1499 hat die Fasend in Gengenbach mehr als fünf Jahrhunderte überlebt. Zur „fünften“ Jahreszeit verwandelt sich das badische Städtchen alljährlich in eine Hochburg fasnachtlichen Brauchtums und begeistert mit seinen ausserordentlichen Facetten und Geschichten. Tretet ein und lassen sich begeistern und mitreißen.
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Platz 168. Hexenzunft Offenburg

Hexenzunft Offenburg

Platz 168. Hexenzunft Offenburg

Die Hexenzunft Offenburg wurde 1935 gegründet. Seitdem ist sie aus dem närrischen Treiben in der Ortenau nicht mehr wegzudenken. Man erkennt sie an ihrem traditionellen Hexenhäs – schließlich ist sie nachweislich die erste und älteste Hexenfigur im schwäbisch-alemannischen Fastnachtsraum. Neben ihr gibt es auch noch den Teufel, die Alt-Offenburgerin, den Spättlehansele und den Büttel.
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Platz 169. Althistorische Narrenzunft Offenburg

Althistorische Narrenzunft Offenburg

Platz 169. Althistorische Narrenzunft Offenburg

Die Althistorische Narrenzunft Offenburg e. V. ist der älteste Fasnachtsverein in der Tradition der schwäbisch-alemannischen Fasent in Offenburg (Ortenaukreis). Die Althistorische Narrenzunft Offenburg ist Gründungsmitglied der Vereinigung Schwäbisch-Alemannischer Narrenzünfte (VSAN). Die schwäbisch-alemannische Fasent gehört seit Dezember 2014 zum nationalen immateriellen Kulturerbe und wurde als einer der ersten von insgesamt 13 Bräuchen in Deutschland in die  nationale Liste eingetragen. Erste urkundliche Nachweise unserer Narrenzunft gehen zurück auf das Jahr 1844. Die Zunft hat rund 500 Mitglieder und besteht aus fünf Gruppen: Alde, Domino, Fanfarenzug, Ranzengarde samt Kadetten und Spättle samt Narrensamen sowie fünf Einzelfiguren: Bott, Fahnenschwinger, Narr, Veef und Andres.
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Platz 170. Schlosshexen Tiengen e.V.

Schlosshexen Tiengen e.V.

Platz 170. Schlosshexen Tiengen e.V.

Ohne Berücksichtigung des zweifellos historischen Hintergrunds wurden am 16. April 1992 die Schlosshexen Tiengen gegründet. Der Name Schlosshexen bezieht sich auf das Tiengener Schloss, wo sich das Gericht des Klettgaus befand. Es wurden Masken und Häs entworfen, so dass unverzüglich mit dem Schnitzen der Holzmasken sowie dem Nähen des Häses begonnen werden konnte. Die Schlosshex treibt, nach der Verbrennung auf dem Scheiterhaufen wiedergekehrt, im Tiengener Schloss ihr Unwesen. Zum Gespött des damaligen Gerichts Veranstalten die Schlosshexen nun jedes Jahr aufs Neue ein großes Hexenfeuer, sowie den Hexensprung durchs Feuer.
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Platz 171. Elzacher Schuttig

Elzacher Schuttig

Platz 171. Elzacher Schuttig

Dominierende Narrengestalt der Elzacher Fasnet ist der „Schuttig“. Wann er sein heutiges Aussehen erhielt, lässt sich nicht mehr genau feststellen. Es gibt Bild- oder Textzeugnisse, die älter als 200 Jahre sind, von erhaltenen Monturen oder Masken ganz zu schweigen. Sein Zottelgewand erinnert an die in der schwäbisch-alemannischen Fastnacht weit verbreiteten „Spättlenarren“. Im Jahr 1911, der sogenannten „Reformationsfasnet“, erhielt er schließlich seine endgültige Gestalt: Der Schuttig trägt seither einen Anzug – der Begriff Häs wird in Elzach nicht verwendet –  der mit hellroten Filzzotteln benäht ist. Auf dem Kopf sitzt ein Dreispitz-Strohhut, wie er in der Barockzeit Mode war, der über und über
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Platz 172. Wolfbachrolli e.V.

Wolfbachrolli e.V.

Platz 172. Wolfbachrolli e.V.

Der Narrenverein Wolfbach Rolli e.V. Pfaffenweiler wurde am 07. Februar 1962 im Gasthaus Rössle in Pfaffenweiler gegründet. Gründungsvorstand war Fritz Merz. Mittlerweile sind wir ein Mitglied der Schwarzwälder Narrenvereinigung.  Der Verein zählt heute 337 Mitglieder, davon sind 169 passive Mitglieder und  168 aktive Mitglieder, davon sind 94 aktive Erwachsene und 74 aktive Kinder und Jugendliche (Stand: 15.04.2016). Die hohe Anzahl der aktiven Kinder und Jugendlichen verdankt der Verein unserer Jugendarbeit, in die in den letzten 15 Jahren sehr viel investiert wurde.
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Platz 173. Eschach-Kobolde Obereschach e.V.

Eschach-Kobolde Obereschach e.V.

Platz 173. Eschach-Kobolde Obereschach e.V.

Im Jahre 1906 wurden im Waldstück zwischen Obereschach und Königsfeld von einem jungen Mann die versteckten Gräber der Alemannen gefunden. Aufgrund seiner unstillbaren Neugier versuchte er, die Gräber zu öffnen und entdeckte dabei eine trübe grüne Perle. Als er die Perle in seinen Besitz nehmen wollte, begannen die Äste an den Bäumen zu wackeln und er spürte einen kalten Luftzug an seinem Rücken! Als der Dunst sich lichtete schwebte der Geist der Alemannen über dem geöffneten Grab und verdammte ihn mit ächzender Stimme zum beschützen des alemannischen Schatzes für den Rest seines Lebens, in Form eines rothaarigen Kobolds! Seither bewacht
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Platz 174. Moos Knodle e.V.

Moos Knodle e.V.

Platz 174. Moos Knodle e.V.

Die Existenz der Knodle blieb der Menschheit lange verborgen, doch Ende Februar 1999 konnte man seltsames aus dem durch die Ablagerungen der Eiszeit entstandenen Hochmoors östlich des Ortskerns von Hinterzarten sehen und hören. Knodle sind Wesen die mit einer ausgelassenen, fröhlichen Stimmung, mit viel Spaß und Humor im Schwarzwald leben. Ein paar mal im Jahr erscheinen die Knodle aus den tiefen des Moores, um den Party-müden Menschlein lustige Feste zu veranstalten bei denen sie viel lachen, tanzen und die vielen guten Mixturen ihrer Rauschbeere probieren sollten. Dies alles passiert verstärkt zu Fastnachtszeit um auch den kalten verhassten Winter aus dem Schwarzwald zu vertreiben. Nicht alle Knodle dürfen zu diesen Ausflügen
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Platz 175. Brisacher Minschter Miis

Brisacher Minschter Miis

Platz 175. Brisacher Minschter Miis

Die Brisacher Minschter Miis aus Breisach gibt es seit 2013. Das Häs ist schwarz und hell grau. Sie haben eine geschnitzte Holzmaske mit schwarzen langen Haaren und vielen Mäuse-Accessoires. Sie sind eine sehr familiäre Gruppe mit vielen Kindern.
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Platz 176. Schwenninger Bären e.V

Schwenninger Bären e.V

Platz 176. Schwenninger Bären e.V

Die fast 200 Jahre dauernde Geschichte der Bären-Brauerei hat die Zeit und die Menschen in Schwenningen sehr geprägt. Mit dem Häs, 1993 mit der Gründung entworfen, möchten sie an die große Zeit der Bären-Brauerei erinnern, ohne das Aussehen der früheren Bären zu kopieren. Gleichzeitig möchten sie das Wahrzeichen der Brauerei, die laufende Bärenfamilie in Erinnerung behalten und über die Grenzen Schwenningens hinaus, dieses Stück Geschichte, bekannt machen. Im Augenblick gibt es rund 80 Bären. In diesem Jahr hatten sie stolze 14 Täuflinge!
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Platz 177. Wurzelgeister Freiamt e.V.

Wurzelgeister Freiamt e.V.

Platz 177. Wurzelgeister Freiamt e.V.

Am 11.11. findet die Taufe unserer neuen Aktiven statt. Zunftveranstaltungen beginnen für sie allerdings erst nach dem 6. Januar. Ab diesem Termin nehmen sie durchschnittlich 16 Termine bis zum Sonntag nach Fasnacht wahr. Darunter sind auch die eigenen Veranstaltungen, wie der Zunftabend, der Hemdglunkerumzug und der Fasnachts-Freitag mit „Schnurren“ und dem „Narrennest“. Nach der Fasnet ist für sie das Jahr noch nicht zu Ende. In jedem Monat findet, jeweils am 11. ein Stammtisch statt. Des weiteren sind sie im Vereinsleben der Gemeinde voll mit eingebunden. Häufig unterstützen sie auch durch ihre Mithilfe die anderen Vereinen bei verschiedenen Veranstaltungen.
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Platz 178. Narrenzunft Schonach

Narrenzunft Schonach

Platz 178. Narrenzunft Schonach

Im Schwarzwald zählt Schonach zu den ältesten Orten fastnachtlichen Brauchtums. Die Dokumentation hierfür lieferten Verbote zum Ausgang des 17. Jahrhunderts, die von der Obrigkeit ausgesprochen, aber von der Schonacher Bevölkerung nicht sonderlich streng wahrgenommen wurden. Als Dokumentation liegen der Narrenzunft Schonach auch Bilder aus den Jahren 1910 und 1911 vor, auf denen reges Narrentreiben in Schonach zu sehen ist. Erst am 11.11.1946 fand dann wieder die erste offizielle Sitzung der Narrenzunft statt.  In den letzten Jahren wurde die Fasnet in Schonach immer mit großem Erfolg durchgeführt. Alle Narrenräte, deren Anzahl sich durch neue Eintritte und auch bedauerliche Austritte kaum verändert, musste
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Platz 179. Iburger Teufelsknechte Buch 2017 e.V.

Iburger Teufelsknechte Buch 2017 e.V.

Platz 179. Iburger Teufelsknechte Buch 2017 e.V.

Das Häs der Iburger Teufelsknechte  besteht aus Kunstfell in Waldfarben. (Grau-Braun, Beige und Braun). Da es eine Sage aus dem Mittelalter ist, haben sie im Häs den Teufel und den Ritter miteinander vereint. Es ist verziert mit Accessoires aus dem  Mittelalter, wie das Kettenhemd über der Schulter, Rüstungsteilen (Schulter und Armschiene) und Ketten um den Körper. Nicht zu vergessen die schwarze Gugel und die schwarze Cordhose. Die Maske hat zwei ausschlaggebende Details:  die große Narbe durch das linke Auge unseres Teufelsknechts und gemeine, hinterlistige Grinsen, welches der Gestalt ein unheimliches, fieses Aussehen verleiht. Abgerundet wird das ganze durch die stechend roten Augen.
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Platz 180. Narrenzunft Oberndorf a.N.

Narrenzunft Oberndorf a.N.

Platz 180. Narrenzunft Oberndorf a.N.

Oberndorf am Neckar, eine Industriestadt mit knapp 15000 Einwohnern am oberen Neckar zwischen Stuttgart und Bodensee gelegen, gehört zu jenen Orten im deutschen Südwesten, in denen noch traditionelle närrische Bräuche zu Hause sind. Da gibt es nichts Nachgemachtes, keine kommerziell geprägte Narretei. Masken und Narrenkleider, Sitten und Bräuche sind im Wesen der Menschen und im historischen Gepräge der Stadt begründet.  Wer diese, die ganze Bevölkerung erfassende Fasnetsatmosphäre auch nur einmal erlebt hat, der wird erkennen, dass es sich in Oberndorf am Neckar um ein Heimatfest im wahrsten und schönsten Sinne handelt. Die Narrenzunft Oberndorf am Neckar ist nachweislich die erste Zunft mit
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Platz 181. Stai’bruch Häxe Bötzingen

Stai’bruch Häxe Bötzingen

Platz 181. Stai’bruch Häxe Bötzingen

Begonnen hat alles, als eine Familie aus Bötzingen am Kaiserstuhl Bohrungen vorgenommen hat. Sie fanden Steine, die sehr wertvoll sind. Am Steinbruch wurde von Jahr zu Jahr immer mehr abgebaut, bis an einem Abend eine alte hässliche Gestalt aus den Tiefen des Gesteins hervor kam. Das Abbauen am Steinbruch ist der hässlichen Kreatur gerade recht. Denn vor vielen, vielen Jahren wurde sie durch die Bewohner aus Bötzingen durch einen uralten Fluch in das Innere des Kaisertuhls verbannt. Nun sucht sie vom schmutzigen Dunschdig bis Aschermittwoch schon seit vielen Jahren die Verantwortlichen, die ihr dies angetan haben. In kleinen Kreisen nennt
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Platz 182. GischtGeischtHexe e.V. Haslach im Kinzigtal

GischtGeischtHexe e.V. Haslach im Kinzigtal

Platz 182. GischtGeischtHexe e.V. Haslach im Kinzigtal

Der Verein hat sich zum Ziel gesetzt den heimatlichen Brauchtum, insbesondere die althergebrachten fasentlichen Bräuche in Haslach und dem Kinzigtal zu erhalten und zu fördern. Die Zweckverwirklichung erfolgt durch das Tragen eines einheitlichen Häs (Hexe oder Geischt), Teilnahme an Umzügen sowie Brauchtumsabenden und Zeremonien zwischen Dreikönig und Aschermittwoch, insbesondere den traditionellen Veranstaltungen in Haslach wie z.B. die Narrotaufe, der Hemdglunkertag am „Schmutzigen Dunnschdig“, der Besuch auf dem Närrischen Wochenmarkt, die Elfimeß und der Narroverbrennung.
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Platz 183. Narrenzunft Bergesel Fürstenberg e.V.

Narrenzunft Bergesel Fürstenberg e.V.

Platz 183. Narrenzunft Bergesel Fürstenberg e.V.

Die Bergesel waren vor dem großen Stadtbrand am 18.Juli 1841 die Lebensader für die Einwohner von Fürstenberg. Damals gab es keine Wasserversorgung auf dem Berg und die Bewohner mussten 1-2 mal täglich in den nahegelegenen Schächer laufen um mit ihren Eseln Wasser zu holen. Nach dem Brand wurde die Stadt am Fuße des Fürstenbergs wieder aufgebaut. Seit dem dürfen wir Esel ohne Verpflichtungen unser Leben genießen und an Fastnacht das heutige Dorf ein bisschen auf den Kopf stellen.
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Platz 184. Narrenzunft Krakeelia Waldkirch e.V.

Narrenzunft Krakeelia Waldkirch e.V.

Platz 184. Narrenzunft Krakeelia Waldkirch e.V.

Im Dezember 1864 erließ eine Anzahl Waldkircher Bürger und Bürgersöhne einen Aufruf zur Gründung einer »Gesellschaft behufs Förderung des geselligen Lebens in der Stadt Waldkirch.« Der Erfolg ließ nicht auf sich warten. Am 7. Januar 1865 erhielt die neue Gesellschaft »Krakeelia« im Gasthaus zum Adler ihre Gründungsversammlung.
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Platz 185. Küssaberger Burghexen e.V.

Küssaberger Burghexen e.V.

Platz 185. Küssaberger Burghexen e.V.

Das Häs der Küssaberger Burghexen besteht aus einer Holzmaske,hergestellt von der Maskenschnitzerei Stiegeler in Grafenhausen, ausgestattet mit Fell als Haaren sowie einen schwarzen Hut. Die Farbe der Kleidung ist rote Jacke, grüner Rock, schwarzer Schutz, rot-schwarz gestreifte Strümpfe, weiße lange Rüschenunterhose und Strohschuhe. Um die Schulter liegt ein Halstuch in grün-gelb kariert. Die erste Kleidung wurde von Inge Balke und Unterhosen von Rosemarie Schmidt genäht.
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Platz 186. Waldgeister Rhina 98 e.V.

Waldgeister Rhina 98 e.V.

Platz 186. Waldgeister Rhina 98 e.V.

Die Waldgeister Rhina sind ein Fasnachtsverein mit aktuell 56 Aktivmitgliedern. Zu ihren Hauptaktivitäten zählen die Teilnahme an verschiedenen Fasnachtsumzügen in Nah und Fern, die Organisation des Häxefüürs an der Laufenburger Städtlefasnacht, sowie einige Events unterm Jahr. Highlights aus 16 Jahren Waldgeister Rhina 98 e.V.: – Besuch der Partnerstadt Le Croisic – Teilnahme am Karneval der Kulturen in Berlin – Unser Jubiläumsfest „11 Jahre Waldgeister Rhina…Totgeglaubte leben länger“ – Umzüge u.a. in Zürich (CH), Sélestat (FR), Weil am Rhein
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Platz 187. Ornemer Raugeisthexen

Ornemer Raugeisthexen

Platz 187. Ornemer Raugeisthexen

Das Häs der Ornemer Raugeisthexen besteht aus einer roten Jacke, schwarzer Rock, grüner Schürze, schwarz roten Socken, weißer Pumphose, Strohschuhe, Besen, und natürlich einer Holzmaske mit schwarzen Kopftuch, entworfen vom Schnitzer Benny. Sie beleben seit 1992 die Neustädter Fasnet.
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Platz 188. Bauchenberg-Hexen Schwenningen

Bauchenberg-Hexen Schwenningen

Platz 188. Bauchenberg-Hexen Schwenningen

Die Bauchenberg Hexen Schwenningen wurden 2004 gegründet. Seit 2007 sind sie ein eingetragener Verein. Die aktuelle Mitgliederzahl beläuft sich zur Zeit auf 63 aktive Mitglieder (davon 7 Kinder) und 38 passive Mitglieder. Jährlich werden maximal 5 neue aktive Mitglieder aufgenommen. Jedes neue Mitglied hat eine Probezeit von einem Jahr, bevor es sein eigenes Häs erhält. Die Schwenninger Bauchenberg-Hexe stellt ein Kräuterweib dar, das im späten Mittelalter abgeschieden in der Nähe des Schwenninger Moos lebte.
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Platz 189. Teufel Rötenbach e.V.

Teufel Rötenbach e.V.

Platz 189. Teufel Rötenbach e.V.

Die Figur des Rötenbacher Teufels hat einen historischen Ursprung. Zu Beginn des vorigen Jahrhunderts brannte es im dem Ort häufiger als anderswo, so dass bald ein Gerücht aufkam, dass ein Feuerteufel sein Unwesen treibe. Die logische Erklärung dürfte viel nüchterner ausfallen. Zu dieser Zeit gab es in Rötenbach mehrere Ziegeleien, die aufgrund brandtechnisch nicht ausgereifter Bauweise häufig einRaub der Flammen wurden. Eine andere Version bringt die häufigen Brände in Zusammenhang mit dem Bau der Höllentalbahn. Deren Dampflokomotiven setzten mit ihrem Funkenflug entlang der Bahnlinie reihenweise Häuser in Brand. Gemäß dem Spruch „In Retäbach huckt der Deifel uffm Dach“, sitzt bei
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Platz 190. Bahlinger Silberberghexen 2004 e.V.

Bahlinger Silberberghexen 2004 e.V.

Platz 190. Bahlinger Silberberghexen 2004 e.V.

Nach der Fasnet 2004 wurden die Bahlinger Silberberghexen offiziell gegründet – obwohl sie inoffiziell schon viel länger die Fasnet bereichern. Alle arbeiteten Hand in Hand und so mancher Besenritt wurde unternommen, um die passenden Farben für das neu gestaltete Häs auszuwählen und eine professionelle Näherin zu engagieren. Mit Adrian Burger aus Elzach fanden wir einen Maskenschnitzer, der ihreVorstellungen vom passenden Hexenantlitz in die Tat umsetzte. Seither sind sie regelmäßig als besenschwingende alte, aber erstaunlich gelenkige Weiber an vielen Fasnets-Veranstaltungen unterwegs – und das soll noch lange so bleiben.
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Platz 191. Räuberzunft Klettgau-Wutachtal e.V.

Räuberzunft Klettgau-Wutachtal e.V.

Platz 191. Räuberzunft Klettgau-Wutachtal e.V.

Noch kein Jahr alt und schon voll dabei, das ist die Räuberzunft Klettgau-Wutachtal e.V. Gegründet wurden sie am 07.07.2017. Sie sind momentan ein kleiner, familiärer Haufen, der sich bunt zusammensetzt. Hier ist jeder willkomen, egal ob alt oder jung, mit oder ohne Handicap. Neben der Erhaltung und Weitergabe der Tradition und des Fastnachts-Brauchtums liegt ihnen genauso die Gemeinschaft und Freundschaft am Herzen. Daher sind sie nicht nur an Fasnacht aktiv, sondern das ganze Jahr über. Die Masken wurden entworfen und geschnitzt von Holzmasken Stiegeler in Grafenhausen
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Platz 192. Doggererzteufel Blumberg e.V.

Doggererzteufel Blumberg e.V.

Platz 192. Doggererzteufel Blumberg e.V.

Seit dem Jahr 1544 wurden in Blumberg die ersten Schürfungen aus dem Blumberger Stoberg zu Tage gebracht. Denn er birgt einen kostbaren Schatz in sich, Eisenerz in braunem Jura – auch Dogger genannt. Doch trotz der Arbeit und des aufkommenden Wohlstandes im Dorf, erzählten sich die Bergleute von dämonischen Wesen, die im Berg lebten. Man erzählte sich auch von schaurigen Begegnungen mit großen, unheimlichen Kreaturen. Regelmäßig verschwand ihr Werkzeug und tauchte an anderer Stelle oder gar nicht mehr auf. Alle waren sich einig, dass der Teufel im Berge sein Unwesen treibt.  Immer mehr Bergleute legten die Arbeit nieder und wollten nicht
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Platz 193. Äämädinga Wäschwiiba

Äämädinga Wäschwiiba

Platz 193. Äämädinga Wäschwiiba

Die Zunft Äämädinga Wäschwiiba wurde im Jahr 1995 von 5 Gründungsmitgliedern gegründet. Hintergrung der Äämädinga Wäschwiiba ist, dass früher in Emmendingen an der Elz, dort wo heute die Newark-Brücke am Sportfeld sich befindet von den Frauen aus Emmendingen die Wäsche gewaschen und auf Leinen aufgehängt, sowie zum Bleichen ausgelegt wurde. Im Jahre 1999 haben sie sich als e.V. eintragen lassen und waren in der glücklichen Lage, einen Gewölbekeller in der damaligen Blume (heutiges Shamrock) in Emmendingen zu bekommen. Diesen bauten die Mitglieder in sehr viel Eigenarbeit zu unserem Vereinsheim (unsere Wäschkuchi bez. Wäschekeller) um. Dieser ist für unsere Mitglieder und Gäste
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Platz 194. Narrenzunft Moorgeischder Weisweil e.V.

Narrenzunft Moorgeischder Weisweil e.V.

Platz 194. Narrenzunft Moorgeischder Weisweil e.V.

Die Narrenzunft Moorgeischder Weisweil e. V. wurde am 06.02.2010 gegründet und im Vereinsregister eingetragen. Die Narrenzunft besteht derzeit aus 48 Mitglieder bestehend aus 29Hästrägern  (29 Aktive-Mitglieder) und 19 Passiven-Mitgliedern. Der Narrenruf lautet: 3 x MOOR – GEISCHDER Sie beginnen am 06. Januar die 5. Jahreszeit mit dem Häsabstauben. Aber auch außerhalb der Fasnachtszeit, unter dem Jahr sind sie aktiv und besuchen in den Sommermonaten z. B. Sommerfeste und Grümpelturniere von befreundeten Narrenzünften. Desweiteren engagieren sie sich im Ort an den Ferienspielen und bemühen sich auch in den Herbstmonaten etwas für die jüngere Generation zu organisieren.
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Platz 195. Narrengesellschaft Gütenbach

Narrengesellschaft Gütenbach

Platz 195. Narrengesellschaft Gütenbach

Die Narrengesellschaft Gütenbach e.V. wurde 1957 zur Pflege des lokalen Fasnet Brauchtums gegründet. Ab 1964 befasste man sich mit einer eigenen Fasnetsfigur. Da man aber in Gütenbach mit Hexen, Geistern oder sonstigen Sagenfiguren nichts nachzuweisen hatte, machte man sich darüber Gedanken, die zu schaffende Figur in Verbindung mit dem Uhrendorf zu bringen bzw. historisch aufzubauen. Eine lustige Maske mußte es werden, deren Optik einer Uhr gleichsehen sollte.Nun suchte man nach einem passenden Namen und kam auf „Jockele“. Ein Jockele war in der hohen Zeit der Gütenbacher Uhrmacherei die meist verkaufte billige Uhr. Das gab auch die Gelegenheit, das Häs entsprechend
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Platz 196. Narrenzunft Bad Dürrheim

Narrenzunft Bad Dürrheim

Platz 196. Narrenzunft Bad Dürrheim

Die Narrenzunft Bad Dürrheim hat sich zur Hauptaufgabe den Erhalt und die Bewahrung der traditionellen schwäbisch- alemannischen Fasnet gemacht. Die heißt, die Fasnetbräuche werden gepflegt, aber auch weiterentwickelt. Das „Fasnetgefühl“ ist am Besten spürbar wenn man die Fasnet live in Bad Dürrheim miterlebt. Hier gibt es verschiedene Figuren: der Salzhansel, der Narro, der Salzgeist, der Siedergilde, die Zunftweiber und der Fanfarenzug.
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Platz 197. Deifelzunft Niedereschach e.V.

Deifelzunft Niedereschach e.V.

Platz 197. Deifelzunft Niedereschach e.V.

Das Häs des Eschachdeifel besteht aus ca. 2000 roten und schwarzen Filzflecken, die einzeln in Wellenform aufgenäht werden. Die roten Flecken stellen das Feuer, die schwarzen die Hölle, das Böse dar. Die grimmige Holzmaske wurde von Ute, Karl-Heinz und Wolfgang Wimmer, sowie von Dagmar Kölz und Joachim Schmid entworfen und vom Maskenschnitzer Willi Pfaff aus Schonach geschnitzt. Ein Fuchsschwanz als Zeichen der Redefreiheit und ein Stab mit aufgesetztem Pferdeschweif gehören als Accessoires zum Häs. Das schwarze Halstuch, schwarze knöchelhohe Stiefel und schwarze Handschuhe sind unabdingbares Zubehör und runden das Gesamtbild des Eschachdeifels brauchtumsgemäß ab.
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Platz 198. Hexenzunft Unterharmersbach e.V.

Hexenzunft Unterharmersbach e.V.

Platz 198. Hexenzunft Unterharmersbach e.V.

Wie es sich für eine Hexe gehört, trägt sie Strohschuhe, die aus feinem Stroh oder Bast geflochten sind. Unter ihrem grün gestreiften Rock, schaut ein mit Spitzen besetzter weißer Unterrock hervor . Und die Füße werden mit bunten Ringelsocken im Winter gewärmt. Das rote Oberteil auch (Päter) genannt, ist mit Flicken versehen. Und wie es früher im Harmersbachtal üblich war, ist der Päter am Rücken spitz zulaufend geschnitten. Die Maske ist aus Lindenholz geschnitzt und ein dunkles Kopftuch mit roten und grünen Punkten rundet das schaurige Gesicht ab. Wie es sich für eine Hexe gehört darf der Besen aus Birkenzweigen
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Platz 199. Ruhmattenschimmel Bollenbach e.V.

Ruhmattenschimmel Bollenbach e.V.

Platz 199. Ruhmattenschimmel Bollenbach e.V.

Zwischen Bollenbach und Steinach gibt es eine Wiese, die im Volksmund auch heute noch Ruhmatt heißt. In diesem Gebiet erschien früher, des öfteren nachts wenn der Vollmond am Himmel stand, ein fürchterliches weißgraues Wesen, das einem Schimmel ähnelte. Dieser Ruhmattenschimmel erschien gelegentlich Leuten, die zwischen Bollenbach und Steinach unterwegs waren. Es wurde erzählt, dass denjenigen, denen dieses Wesen begegnete, in naher Zukunft etwas zugestoßen ist… Die Maske zeigt das Gesicht eines grimmig dreinblickenden Pferdes mit langen Eckzähnen und einem Einhorn. Die Maske ist aus Holz geschnitzt; das Kopftuch an die Maske angenäht. Die Mähne, in das Kopftuch eingenäht, besteht aus
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Platz 200. Weingartener Gartenhägler

Weingartener Gartenhägler

Platz 200. Weingartener Gartenhägler

Die Narrenzunft „Weingartener Gartenhägler“ wurde am 07.03.1985 mit 12 Mitgliedern gegründet. Der Name der Zunft bezieht sich auf den heutigen Stadtteil Weingarten sowie auf den Gartenhägler. Ein „Gartenhägler“ ist ein Wein, den die Bevölkerung an ihrem Gartenhag selber zog, da sie keine Rebberge besaßen. Dieser wilde Wein erlebte in den letzten Jahren eine Widergeburt und erfreut sich größter Beliebtheit. Das wurde zum Anlaß genommen um Häs und Maske anzufertigen. Das Häs besteht aus ca. 3500 grünen und braunen Filzflecklen ( Rebblatt im Frühjahr grün, im Herbst braun). Auf der Maske finden wir die blauen Weintrauben, ebenso wie die Rebblätter. Als
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Platz 201. Schellenberg-Hexen Donaueschingen

Schellenberg-Hexen Donaueschingen

Platz 201. Schellenberg-Hexen Donaueschingen

Die Schellenberg-Hexen traten erstmals 1964 in Donaueschingen auf. Sie wurden in der Siedlung am Fuße des Schellenbergs von Fasnetbegeisterten dort beheimatet waren ins Leben gerufen. Das damalige Häs wird in fast unveränderter Form noch heute getragen. Seit 1975 sind die Hexen ein eingetragener Verein.
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Platz 202. Fässlistemmer Gundelfingen

Fässlistemmer Gundelfingen

Platz 202. Fässlistemmer Gundelfingen

Die Geschichte der Fässlistemmer begann im März 1966 im Gasthof Rößle in Gundelfingen.  Bei einer fröhlichen Stammtischrunde und nach ein paar geselligen Stunden kam man auf die Idee, eine Narrenzunft zu gründen. Dies war die Geburtsstunde der Fässlistemmer. Seit 1970 tragen die Fässlistemmer die Kleidung des Küfer: Schwarze Kniebundhosen, eine Lederschürze, ein blauweiß gestreiftes Küfer-Hemd, eine grüne Weste und ein rotes Halstuch. 1972 kamen dann die handgeschnitzten Masken hinzu.
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Platz 203. Grottenwald-Dämonen Bleibach

Grottenwald-Dämonen Bleibach

Platz 203. Grottenwald-Dämonen Bleibach

Die Grottenwald-Dämonen Bleibach wurden 2004 gegründet und mischen nun seit mehr als 10 Jahren im närrischen Treiben mit. Ihr Häs ist versehen mit langem, dunklen Fell, den Kopf ziert eine furchteinflößend dreinblickende Holzmaske mit großen Hörnern.
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